Zugunglücke in Großbritannien und Deutschland: Tote und Verletzte
Wichtige Fakten
- • In Großbritannien kollidieren zwei Personenzüge bei Bedford, ein Lokführer stirbt.
- • 89 Menschen werden verletzt, 11 davon sehr schwer.
- • In München stürzen zwei Güterzugwaggons von einer Brücke, ein Verletzter.
- • Die Unglücksursachen sind in beiden Fällen noch unklar.
- • Der Zugverkehr in London ist unterbrochen, in München wird die Unfallstelle gesperrt.
Bei einem schweren Zugunglück nördlich von London sind zwei Personenzüge der East Midlands Railway (EMR) kollidiert. Ein Lokführer kam ums Leben, 89 Menschen wurden verletzt, elf davon sehr schwer. Das Unglück ereignete sich bei Bedford. Die Rettungskräfte waren mit mehr als 20 Rettungswagen und sechs Hubschraubern im Einsatz. Premierminister Starmer zeigte sich bestürzt und dankte den Einsatzkräften. Ein Augenzeuge berichtete von einem plötzlichen Aufprall und umherfliegenden Personen. Die Bahngesellschaft stellte den Verkehr von und nach London ein.
In München stürzten zwei Waggons eines Güterzugs von einer Brücke etwa fünf Meter in die Tiefe und blieben auf einer Straße liegen. Dabei wurde eine Person lebensgefährlich verletzt. Es handelte sich nicht um Gefahrgut, teilte die Polizei mit. Die Unglücksstelle in Milbertshofen wurde abgesperrt. Die Deutsche Bahn erklärte, dass die Strecke nur von Güterzügen genutzt werde und es keine Einschränkungen im Personenverkehr gebe. Die genauen Unfallursachen sind in beiden Fällen noch nicht bekannt.
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