Erste Hinweise auf Ursache des Zugunglücks in Südspanien: Schienenbruch verantwortlich?
- • Bei einem Zugunglück in der Nähe von Adamuz, Andalusien, starben mindestens 39 Menschen.
- • Die Eisenbahn-Unfalluntersuchungskommission vermutet einen Schienenbruch vor der Entgleisung.
- • Ein Bruch in einer Geradstrecke der Schiene könnte vor der Durchfahrt des entgleisten Hochgeschwindigkeitszugs aufgetreten sein.
"Weitere Untersuchungen zur Ursache des Zugunglücks sind im Gange. Die Hypothese eines Schienenbruchs muss durch detailliertere Analysen und Tests noch bestätigt werden. Die spanische Regierung steht unter politischem Druck aufgrund der Kritik an ihrem Krisenmanagement."
Erneut Zugunglück in Spanien: Nahverkehrszug prallt gegen Kran
- • Ein Nahverkehrszug prallte in der Region Murcia gegen einen Baukran.
- • Mehrere Menschen wurden bei dem Unglück leicht verletzt.
- • Drei tödliche Zugunglücke ereigneten sich in Spanien innerhalb kürzester Zeit.
"Der Streik der Zugführergewerkschaft soll die Sicherheit auf den Schienen verbessern. Die Ursachen der Unfälle werden untersucht."
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Erneutes Zugunglück in Katalonien nach schwerem Unfall in Córdoba
- • In Katalonien ereignete sich ein tödliches Zugunglück in der Nähe von Gelida, bei dem der Lokführer ums Leben kam.
- • Mehr als 30 Menschen wurden verletzt, vier davon schwer.
- • Eine Stützmauer stürzte während eines Sturms mit heftigen Regenfällen auf die Gleise der Linie R4.
"Die wiederholten Zugsunglücke in Spanien haben Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des Bahnnetzes verstärkt. Die spanischen Behörden stehen unter Druck, die Ursachen der Unfälle zügig zu klären und Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken. Der angekündigte Streik der Zugführer könnte den Bahnverkehr weiter beeinträchtigen."
Mehrere Opfer beim schwersten Zugunglück in Spanien seit 2013: Entwicklung und Untersuchungen
- • Mindestens 42 Menschen kamen bei dem Zugunglück nahe Córdoba ums Leben.
- • Die genaue Ursache des Unglücks bleibt weiterhin unklar.
- • Zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleisten, wobei einer einen vier Meter hohen Damm hinunterstürzte.
"Es ist mit einer anhaltenden Unterbrechung des Zugverkehrs zu rechnen, da die Strecke stark beschädigt ist. Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange und könnten neue Erkenntnisse liefern."
Zugunglück von Burgrain: Landgericht München II spricht Bahn-Mitarbeiter frei
- • Das Landgericht München II hat im Prozess zum Zugunglück in Burgrain bei Garmisch-Partenkirchen zwei angeklagte Bahn-Mitarbeiter freigesprochen.
- • Beim Entgleisen eines Regionalzugs am 3. Juni 2022 starben vier Frauen und ein 13-jähriger Junge; 72 Menschen wurden teils schwer verletzt.
- • Die Staatsanwaltschaft hatte Bewährungsstrafen gefordert: ein Jahr für den Fahrdienstleiter, zwei Jahre für den zuständigen Bezirksleiter.
"Der Freispruch dürfte die Debatte über Materialüberwachung, Instandhaltungsprozesse und Verantwortlichkeiten bei der Bahn weiter anheizen."
Zugunglück nahe Adamuz: Mindestens 40 Tote – Ursache weiter unklar, Staatstrauer in Spanien
- • Nahe Adamuz in der Provinz Córdoba (Andalusien) kollidierten zwei Hochgeschwindigkeitszüge, nachdem ein Iryo-Zug (Málaga–Madrid) entgleiste und auf das Nachbargleis geriet; ein entgegenkommender Renfe-Zug (Madrid–Huelva) entgleiste ebenfalls (tagesschau).
- • Die Zahl der Todesopfer stieg laut neuestem Stand auf mindestens 40; weitere Tote sind nicht ausgeschlossen, da die Bergung in schwer zerstörten Waggons andauert (tagesschau, 19.01.2026, 20:53 Uhr).
- • Bei der Kollision wurden Waggons mit großer Wucht aus den Gleisen geschleudert; ein Zug stürzte einen etwa vier Meter hohen Damm hinab (tagesschau).
"Die Bergungsarbeiten dauern an, weshalb die Opferzahl weiter steigen könnte. Die Ermittlungen zur Ursache laufen; belastbare Ergebnisse werden erst in einigen Wochen erwartet. Bis dahin bleibt die wichtige Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Madrid und Andalusien gesperrt; politisch ist mit weiterer öffentlicher Aufarbeitung und offiziellen Besuchen (u. a. Königspaar) zu rechnen."
Schweres Zugunglück in Thailand: Mindestens 30 Tote nach Kransturz
- • Mindestens 30 Menschen kamen bei einem Zugunglück in Thailand ums Leben, als ein Kran auf die Gleise stürzte.
- • Der Unfall ereignete sich in der Provinz Nakhon Ratchasima, 230 Kilometer nordöstlich von Bangkok.
- • Der betroffene Personenzug war Teil eines Bauprojekts der 'Neuen Seidenstraße' in Thailand.
"Die Untersuchung zur Unglücksursache könnte zu strengeren Sicherheitsmaßnahmen im Bereich der Bauprojekte führen."
Neue Details zum Zugunglück in Thailand: Ermittlung gegen Bauunternehmen gefordert
- • Mindestens 30 Menschen starben bei einem Zugunglück in Thailand, als ein Kran auf eine Bahnstrecke stürzte.
- • Das Unglück ereignete sich im Bezirk Sikhio in der Provinz Nakhon Ratchasima, etwa 230 Kilometer nordöstlich von Bangkok.
- • Der Zug befand sich auf dem Weg von Bangkok nach Ubon Ratchathani und transportierte etwa 195 Personen.
"Die Ermittlungen zum Unfall sind im Gange und es wird erwartet, dass rechtliche Schritte gegen das verantwortliche Bauunternehmen unternommen werden. Der thailändische Premierminister drängt auf eine Neuregelung der Sicherheitsstandards im Bauwesen."