Thema: Forschung

Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.

Daily Briefing Der kompakte Überblick für den Tag
Dienstag, 27. Januar 2026
Wissen 27.01.2026, 10:02
27.01.2026, 18:10
Score: 80

Wegweisende Forschungsarbeit zu Gehirntumoren: Venkataramani ausgezeichnet

Varun Venkataramani wird mit dem Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis 2026 ausgezeichnet.

Glioblastome nutzen elektrische Signale von Nervenzellen zur Förderung ihres Wachstums.

Ein Medikament namens Perampanel wird in Studien getestet, um Tumorwachstum zu verlangsamen.

Venkataramani leitet eine Forschungsgruppe am Universitätsklinikum Heidelberg.

Ausblick

"Venkataramanis Forschung könnte neue Therapieansätze für verschiedene Krebsarten bringen."

Wissen 27.01.2026, 10:02
27.01.2026, 23:06
Score: 80

Neue Hoffnung in der Glioblastom-Forschung: Venkataramani erhält Nachwuchspreis 2026

  • Glioblastome sind aggressive Hirntumoren, die oft innerhalb von 18 Monaten nach Diagnose tödlich sind.
  • Varun Venkataramani hat entdeckt, dass Glioblastome Synapsen mit gesunden Nervenzellen bilden.
  • Tumorzellen nutzen diese Synapsen, um elektrische Signale für ihr Wachstum zu nutzen.
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Samstag, 17. Januar 2026
Wissen 17.01.2026, 16:16
17.01.2026, 20:03
Score: 68

Santorini: Neues Unterwasser-Frühwarnsystem soll Beben und Tsunami-Risiken besser erkennen

  • Vor einem Jahr registrierte die Region um Santorini laut Bericht rund 28.000 Erdbeben; Griechenlands Regierung entsandte Rettungsteams, viele Menschen verließen die Insel per Sonderfähren und -flügen.
  • Ein internationales Forschungsteam um das GEOMAR (u.a. auf dem Forschungsschiff „Meteor“) untersucht den Meeresboden rund um Santorini und baut ein mehrjähriges Unterwasser-Frühwarnsystem auf.
  • Auswertungen deuten darauf hin, dass Magma in die Caldera eingeströmt und anschließend Richtung Nordosten (Amorgos) migriert ist; das habe den Erdbebenschwarm ausgelöst.
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Dienstag, 13. Januar 2026
Wissen 13.01.2026, 11:33
13.01.2026, 20:05
Score: 85

Kuscheln fördert Heilung durch Oxytocin: Neue Studie liefert spannende Einblicke

  • Oxytocin, bekannt als das Kuschelhormon, kann die Wundheilung verbessern.
  • Eine Studie der Universität Heidelberg und des Universitätsspitals Zürich hat untersucht, wie sich Kuscheln und Oxytocin auf die Heilung kleinerer Wunden auswirken.
  • Paare, die häufig kuschelten und ein Oxytocin-Nasenspray nutzten, zeigten eine verbesserte Wundheilung.
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Wissen 13.01.2026, 11:33
13.01.2026, 16:01
Score: 80

Oxytocin: Kuschelhormon fördert Wundheilung – neue Erkenntnisse

  • Oxytocin, freigesetzt beim Kuscheln, kann die Wundheilung verbessern, zeigt eine Studie der Universitäten Heidelberg und Zürich.
  • Für die Studie ließen sich 80 Paare kleine Blasen am Unterarm zufügen, wobei die Hälfte zusätzlich Oxytocin über Nasenspray einnahm.
  • Eine verbesserte Wundheilung wurde nur bei Probanden beobachtet, die häufig kuschelten, intime Nähe und eine starke Verbindung zu ihrem Partner pflegten.
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