Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Der Übergangshaushalt des US-Heimatschutzministeriums ist ohne Nachfolgeregelung ausgelaufen.
Demokraten fordern strengere Regeln für ICE nach tödlichen Schüssen in Minneapolis im Januar.
Etwa 13% der Bundesangestellten sind betroffen, 50.000 TSA-Mitarbeiter arbeiten vorerst unbezahlt.
ICE-Razzien gehen trotz Haushaltssperre weiter, da andere Mittel bereits bewilligt wurden.
Ein Kompromiss ist nicht in Sicht, der Kongress tagt erst wieder am 23. Februar.
"Die politische Blockade dürfte vorerst anhalten, da beide Seiten unnachgiebig bleiben und der Kongress in der Pause ist."
"Mit Blick auf angekündigte Demonstrationen am Wochenende dürfte die Lage in Minneapolis angespannt bleiben: Neben der gerichtlichen Begrenzung der ICE-Taktiken treffen erhöhte Sicherheitsvorkehrungen (Nationalgarde in Alarmbereitschaft) und politische Eskalation (Kritik des Weißen Hauses, DHS-Statement sowie DOJ-Ermittlungen gegen Walz und Frey) aufeinander. Weitere juristische Schritte der Bundesregierung gegen die Verfügung oder zusätzliche Gerichtsverfahren sind möglich."