Israel Zerstört UNRWA-Hauptquartier in Ost-Jerusalem: Kritik und Konsequenzen
- • Israelische Einsatzkräfte haben mit der Zerstörung des UNRWA-Hauptquartiers in Ost-Jerusalem begonnen.
- • UNRWA und die Vereinten Nationen verurteilen die Maßnahme als Verstoß gegen das Völkerrecht.
- • Israel wirft der UNRWA Beteiligung an Hamas-Aktivitäten vor und verabschiedete ein Gesetz, das der Organisation die Arbeit auf israelischem Staatsgebiet verbietet.
"Die Eskalation der Maßnahmen gegen UNRWA könnte die humanitäre Lage für Millionen von palästinensischen Flüchtlingen weiter verschärfen. Die internationale Gemeinschaft, einschließlich der Vereinten Nationen, ruft zu einer Überprüfung der israelischen Maßnahmen und zum Schutz der humanitären Hilfe in der Region auf."
Israel verschärft Maßnahmen gegen die UNRWA – Humanitäre Krise droht
- • Israel hat den Zugang zu Strom und Wasser für Einrichtungen der UNRWA gesetzlich verboten.
- • Mehr als 48.000 Schülerinnen und Schüler sind von einem sofortigen Bildungsentzug bedroht.
- • Rund 900.000 Patienten könnten keine Gesundheitsdienstleistungen mehr erhalten.
"Die Umsetzung der verschärften Gesetze könnte zu einer humanitären Krise führen, da hunderttausende Menschen ihren Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung verlieren könnten. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit wachsender Besorgnis."
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Israel verschärft Maßnahmen gegen UNRWA: Versorgungsstop für Wasser und Strom in palästinensischen Gebieten
- • Das israelische Parlament hat Gesetze verschärft, die die Versorgung von UNRWA-Einrichtungen mit Wasser und Strom verbieten.
- • Mehr als 48.000 Schülerinnen und Schüler sowie 900.000 Patienten sind von den Maßnahmen betroffen.
- • Die UNRWA betreibt Schulen und Gesundheitszentren in den palästinensischen Gebieten und im annektierten Ostjerusalem.
"Die aktuelle Entwicklung könnte zu erheblichen sozialen und wirtschaftlichen Folgen in den palästinensischen Gebieten führen. Der Verlust von Bildungs- und Gesundheitszugängen droht die Armut und Instabilität in der Region weiter zu verschärfen. Die internationale Gemeinschaft bleibt unter Druck, eine Lösung zu finden, um die humanitären Bedarfe zu erfüllen und Eskalationen vorzubeugen."