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International 24.05.2026, 10:29 Aktualisiert: 24.05.2026, 15:03

Aktivisten berichten nach Gaza-Flottillen-Einsatz über Misshandlungen durch Israels Marine

Israels Marine enterte die Gaza-Flottille im internationalen Gewässer.

Wichtige Fakten

  • Israels Marine enterte die Gaza-Flottille im internationalen Gewässer.
  • Aktivisten berichten von systematischer Folter und sexuellen Übergriffen.
  • Israel weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer PR-Aktion der Hamas.
  • Die 422 Teilnehmer wollten die Seeblockade durchbrechen und Hilfsgüter liefern.
  • Die britischen Aktivisten wurden nach ihrer Deportation in London erwartet.

Rückkehr der Aktivisten

Sieben britische Aktivisten, deren Gaza-Hilfsflottille von Israel im internationalen Gewässer gestoppt wurde, sind am Samstag nach London zurückgekehrt. Sie waren unter den über 422 Teilnehmern der Global Sumud Flottille, die die Seeblockade Gazas durchbrechen und medizinische Hilfe sowie Nahrungsmittel liefern wollten. Die Aktivisten berichteten der BBC von systematischer Folter und sexuellen Übergriffen durch israelische Soldaten. Die israelische Armee wies die Vorwürfe als falsch zurück: Die Anweisungen verlangten eine respektvolle Behandlung der Teilnehmer. Israel hatte die Aktion als PR-Stunt der Hamas beschrieben.

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