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International 19.03.2026, 14:07 Aktualisiert: 19.03.2026, 15:08

Konflikt im Nahen Osten treibt Energiepreise und belastet globale Wirtschaft

Angriffe auf Gasfelder im Nahen Osten führen zu steigenden Energiepreisen weltweit.

Wichtige Fakten

  • Angriffe auf Gasfelder im Nahen Osten führen zu steigenden Energiepreisen weltweit.
  • Die Bank of England hält Zinsen stabil aufgrund der Unsicherheit durch den Konflikt.
  • Die Inflation könnte durch höhere Energiepreise wieder ansteigen, trotz bisheriger Entspannung.
  • Verbraucher in Großbritannien sehen bereits höhere Benzin- und Hypothekenzinsen.

Konflikt und wirtschaftliche Auswirkungen

Angriffe zwischen Israel und Iran auf Gasfelder im Nahen Osten, einschließlich des South-Pars-Feldes und der Ras-Laffan-Anlage in Katar, haben zu einem starken Anstieg der Energiepreise geführt, mit Gaspreisen, die zeitweise um über 30% gestiegen sind. Dies hat die globale Wirtschaft beeinflusst, insbesondere durch höhere Kosten für Öl und Gas, die sich auf Verbraucherpreise auswirken.

Reaktionen der Zentralbanken

Die Bank of England hat ihre Zinsen unverändert gelassen, da der Konflikt die Inflation wieder ansteigen lassen könnte, und betont die Notwendigkeit, die Preise stabil zu halten. Ähnlich haben andere Zentralbanken wie die US-Notenbank und die Europäische Zentralbank ihre Zinspolitik pausiert, um die wirtschaftlichen Unsicherheiten zu bewältigen.

Folgen für Verbraucher

In Großbritannien sind die Benzinpreise auf ein 18-Monats-Hoch gestiegen, und Hypothekenzinsen haben sich erhöht, was die Kosten für Hauskäufer und Eigentümer belastet. Die Energiepreise könnten weiter steigen, falls der Konflikt andauert, was zu höheren Rechnungen für Haushalte führen würde.

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