Lobbyist bestreitet Rolle in Fraktionsgruppe bei Icac-Anhörung
Wichtige Fakten
- • Jeremy Greenwood weist Icac-Vorwürfe illegaler Spenden zurück.
- • Er räumt Meinungsüberschneidungen mit Reformers ein.
- • Greenwood verlor nach Icac-Ankündigung Kunden.
- • Dallas McInerney soll später vor der Kommission erscheinen.
Greenwood bestreitet Vorwürfe der Korruptionskommission
Der Lobbyist Jeremy Greenwood hat vor der Independent Commission Against Corruption (Icac) ausgesagt, dass es keine Beweise für seine Beteiligung an einer konservativen Fraktionsgruppe gebe. Er habe den Mitgliedern der Gruppe geraten, nicht weiterzumachen, da sie toxisch geworden sei. Greenwood ist in zwei Vorwürfen im Rahmen der Operation Rosny genannt, die illegale Spenden und nicht deklarierte Beitragszahlungen untersucht.
Verbindungen und Aussagen
Greenwood, der enge Verbindungen zu Mitgliedern der Reformers hat, gab an, mit den politischen Ansichten der Gruppe übereinzustimmen, aber seine Beteiligung herunterzuspielen. Er konnte sich nicht an Einzelheiten zu Rechnungen und Arbeiten der Firma Beckington erinnern, die im Zentrum der Untersuchung steht. Die Anhörung dauert an.
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