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Neue Ermittlungen nach Brandkatastrophe von Crans-Montana
41 Menschen starben bei dem Brand in der Silvesternacht.
Wichtige Fakten
- • 41 Menschen starben bei dem Brand in der Silvesternacht.
- • Staatsanwaltschaft ermittelt zu möglichen Fehlern im Rettungseinsatz.
- • Brandverletzte warteten teilweise über zwei Stunden auf Behandlung.
- • Der einzige Notausgang der Bar war versperrt.
Brandkatastrophe und neue Ermittlungen
Sechs Monate nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana hat die Staatsanwaltschaft neue Ermittlungen aufgenommen. Diese sollen klären, ob es beim Rettungseinsatz zu Fehlern gekommen ist. In der Silvesternacht kamen 41 Menschen ums Leben, 115 wurden verletzt.
Vorwürfe der verzögerten Versorgung
Mehrere Brandverletzte berichten, erst nach mehr als zwei Stunden nach dem Brandausbruch medizinisch versorgt worden zu sein. Ein 17-Jähriger und eine 16-Jährige warteten stundenlang auf Hilfe, ohne Wärmedecken. Anwälte haben Beschwerden eingereicht und fordern weitere Beweismittel.
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