Sicherheitsvorkehrungen für Karneval in deutschen Metropolen intensiviert
Wichtige Fakten
- • In Köln und Düsseldorf gelten Waffenverbotszonen mit stichprobenartigen Kontrollen.
- • Brandschutzmaßnahmen wurden nach der Schweizer Silvester-Katastrophe verstärkt.
- • In Düsseldorf ist das Mitführen von Glasflaschen in der Altstadt verboten.
- • Mobile Jugendschutzteams kontrollieren Alkoholabgabe an Minderjährige.
- • Hilfsprojekte wie 'Edelgard' bieten Anlaufstellen bei Belästigungen.
Sicherheitskonzepte für Karneval
In deutschen Karnevalsmetropolen wie Köln und Düsseldorf wurden umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um ein sicheres Feiern zu gewährleisten. Dazu gehören verschärfte Brandschutzmaßnahmen in Kneipen, etwa durch freigehaltene Fenster als Fluchtwege und feuerfeste Dekorationen, sowie strenge Waffenverbotszonen in den Altstädten. Die Polizei führt stichprobenartige Kontrollen durch, um gefährliche Gegenstände zu unterbinden.
Maßnahmen in den Städten
In Düsseldorf ist das Mitführen von Glasflaschen in der Altstadt verboten, um Verletzungsrisiken zu minimieren. Zusätzlich wurden Hilfsprojekte wie 'Edelgard' in Köln etabliert, die Frauen und Mädchen bei Belästigungen unterstützen. Der Jugendschutz wird durch mobile Teams und Testkäufe verstärkt, um Alkoholabgabe an Minderjährige zu verhindern. Hunderte Einsatzkräfte und moderne Kameratechnik sorgen für Überwachung an Hotspots.
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