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Inland 02.02.2026, 12:59 Aktualisiert: 02.02.2026, 23:09

Streik im öffentlichen Nahverkehr bringt Herausforderungen für Arbeitnehmer und Schüler in 15 Bundesländern

Der öffentliche Nahverkehr wird in 15 Bundesländern bestreikt.

Wichtige Fakten

  • Der öffentliche Nahverkehr wird in 15 Bundesländern bestreikt.
  • Arbeitnehmer tragen das sogenannte Wegerisiko und müssen alles Zumutbare unternehmen, um zur Arbeit zu kommen.
  • Es gibt keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung an Streiktagen, wenn nicht gearbeitet wird.
  • Homeoffice kann vereinbart werden, wenn es der Job zulässt und der Arbeitgeber zustimmt.
  • Eltern müssen den Schulweg der Kinder dennoch sicherstellen, obwohl einige Bundesländer aufgrund des Streiks Ausnahmen machen.
Aktuell wird in 15 Bundesländern der öffentliche Nahverkehr bestreikt, was erhebliche Folgen für Arbeitnehmer und Schüler hat. Arbeitnehmer sind dafür verantwortlich, pünktlich zur Arbeit zu erscheinen, indem sie alternative Fahrtwege wie das Auto oder Fahrrad nutzen oder Fahrgemeinschaften bilden. Homeoffice kann eine Option sein, sollte jedoch mit dem Arbeitgeber abgesprochen werden. Lohn gibt es nur für geleistete Arbeitstage; Krankheit und bezahlter Urlaub sind Ausnahmen. Schüler müssen trotz des Streiks den Unterricht besuchen, jedoch bieten einige Bundesländer Ausnahmen an, wenn keine Alternativen für den Schulweg bestehen.

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