Taifun "Dolphin" wütet in Asien: Mindestens 30 Tote und massive Schäden
Wichtige Fakten
- • Mindestens 15 Tote auf Philippinen durch Überschwemmungen und Erdrutsche.
- • In Peru sind 15 Menschen durch den Sturm gestorben (Verwechslung).
- • Shanghai streicht rund 950 Flüge und stellt vier U-Bahn-Linien ein.
- • In China wird der Sturm als zweiter Wind die Grenze angfassen.
Philippinen: Tödliche Überschwemmungen und Erdrutsche
Der Taifun "Dolphin" und heftige Regenfälle haben auf den Philippinen mindestens 15 Todesopfer gefordert. Nach Polizeiangaben kamen die meisten Menschen in den Provinzen Benguet, Rizal und Batangas ums Leben, neun davon durch Erdrutsche. Landesweit sind über 750.000 Menschen betroffen, mehr als 8.000 mussten in Notunterkünften unterkommen. Zahlreiche Straßen und Wohngebiete, auch in der Hauptstadtregion Manila, stehen unter Wasser.
Weitere Rettungsarbeiten und Schutzmaßnahmen
Die Rettungskräfte suchen derweil weiter nach mindestens sechs Vermissten. Rettungsarbeiten konzentrieren sich auf die betroffenen Gebiete, Unterstützung wird aus Nachbarprovinzen organisiert. Die Hilfe soll die Lage der betroffenen Bevölkerung tunlichst verbessern.
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