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International 06.09.2026, 08:05 Aktualisiert: 07.09.2026, 09:18

Todesurteil gegen TV-Moderatorin Sarah Khalifa in Ägypten

Von KI erstellt. Dieser Text wurde automatisiert aus Meldungen anderer Nachrichtenquellen zusammengefasst und nicht redaktionell einzeln geprüft.

Die 39-jährige TV-Moderatorin Sarah Khalifa und elf weitere wurden zum Tod durch Hängen verurteilt.

Wichtige Fakten

  • Die 39-jährige TV-Moderatorin Sarah Khalifa und elf weitere wurden zum Tod durch Hängen verurteilt.
  • Die Staatszeitung al-Ahram meldet, die Gruppe habe Drogenbestandteile importiert und illegal Waffen besessen.
  • Mehr als 750 Kilogramm Drogen und Rohstoffe wurden beschlagnahmt.
  • Neun Angeklagte erhielten lebenslange Haft, sieben wurden freigesprochen.
  • Khalifas Anwalt kündigte an, das Todesurteil anzufechten.

Todesurteil für Sarah Khalifa und elf weitere Angeklagte

Die ägyptische Fernsehmoderatorin Sarah Khalifa ist gemeinsam mit elf weiteren Personen wegen Drogenhandels zum Tod durch Hängen verurteilt worden. Das berichtet die staatliche Tageszeitung al-Ahram. Khalifa, 39 Jahre alt, ist durch ihre Kriminalsendung „Mission Impossible“ bekannt geworden. Sie bestreitet alle Vorwürfe. Neun Mitangeklagte erhielten lebenslange Haftstrafen, sieben wurden freigesprochen.

Bande importierte Drogenbestandteile und besaß Waffen

Nach Angaben von al-Ahram waren die Verurteilten Teil einer Bande, die Rohstoffe für die Drogenherstellung importierte, um sie weiterzuverkaufen. Außerdem besaßen sie illegale Schusswaffen und Munition. Die Behörden beschlagnahmten mehr als 750 Kilogramm Drogen sowie importierte Ausgangsstoffe. Zwanzig Zeugen hatten vor den Staatsanwälten ausgesagt, zusätzlich gab es elektronische Beweise wie Chat-Verläufe und Videoclips. Khalifa erklärte vor Gericht, sie habe vor ihrer Festnahme nie Drogen gesehen und sei erst in der Anti-Drogen-Behörde mit beschlagnahmten Substanzen fotografiert worden.

Rechtskräftig nach Gutachten des Großmuftis

Das Urteil wurde zunächst im vergangenen Monat verkündet, trat aber erst nach einer religiösen Stellungnahme des Großmuftis von Ägypten in Kraft – diese ist bei Todesurteilen gesetzlich vorgeschrieben. Khalifas Anwalt kündigte an, gegen das Urteil vorzugehen. Nach einem Amnesty-Report von 2025 sprach Ägypten im Jahr davor 492 Todesurteile aus, 23 davon wurden vollstreckt. Amnesty kritisiert, dass die Todesstrafe in diesem Fall für Drogendelikte verhängt wurde, obwohl sie nach internationalem Recht auf vorsätzliche Tötung beschränkt werden muss.

Wie dieser Artikel entstanden ist

Dieser Beitrag wurde vollständig automatisiert von DeepSeek V4 Flash erstellt. Grundlage ist 1 Meldung der oben verlinkten Nachrichtenquellen, die zusammengefasst und – wo nötig – ins Deutsche übersetzt wurden. Es findet keine redaktionelle Einzelprüfung statt.

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