Trump in Peking: Gipfel mit Xi unter schwierigen Vorzeichen
Wichtige Fakten
- • Trump am 13. Mai 2026 in Peking eingetroffen.
- • Delegation umfasst 20 Top-Manager wie Musk und Cook.
- • Xi Jinping in stärkerer Position als 2017.
- • Gespräche über Iran-Krieg, Taiwan und Handelsfrieden.
- • Trump innenpolitisch unter Druck wegen Zwischenwahlen.
Ankunft mit großem Gefolge
US-Präsident Donald Trump ist am 13. Mai 2026 in Peking eingetroffen. Begleitet wird er von seinem Sohn Eric sowie Top-Managern wie Elon Musk (Tesla), Nvidia-Chef Jensen Huang, Tim Cook (Apple) und Boeing-CEO Kelly Ortberg. Filmemacher Brett Ratner sucht Drehorte für „Rush Hour 4“.
Heikle Themen auf der Agenda
Die Gespräche mit Xi Jinping drehen sich um den Iran-Krieg, Taiwan und Handelsfragen. Trump will China bewegen, Einfluss auf Teheran für eine Waffenruhe zu nehmen. Peking wiederum drängt auf klare US-Absage an Taiwans Unabhängigkeit.
Xi in stärkerer Position
China zeigt sich selbstbewusster als 2017. Die USA haben an Druckmitteln verloren, Peking kann mit Seltenen Erden und Exportkontrollen kontern. Trump steht innenpolitisch unter Druck – die Zwischenwahlen im November zwingen ihn zu Ergebnissen.
Sicherheitsvorkehrungen und Öffentlichkeit
Die Sicherheitsmaßnahmen in Peking sind massiv. Die Stimmung in China ist nationalistisch: Trump gilt nicht mehr als Unterhalter, sondern als Gefahr. Dennoch hofft man auf Entspannung.
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