EU fördert eigene KI-Chips: Abhängigkeit von Taiwan bleibt hoch
- • Taiwan stellt rund 90 Prozent der modernsten KI-Chips her.
- • Taiwans Wirtschaft wächst 2026 um zehn Prozent, stärkster Wert seit 16 Jahren.
- • Die EU will Rechenzentren-Kapazität in fünf bis sieben Jahren verdreifachen.
"Die EU wird trotz neuer Fördermaßnahmen auf absehbare Zeit von taiwanesischen Hochleistungschips abhängig bleiben."
EU will bei KI-Chips aufholen – Abhängigkeit von Taiwan bleibt
- • Taiwan beliefert 90% des Weltmarkts mit KI-Chips.
- • EU will Chip-Produktion bis 2030 auf 20% Anteil steigern.
- • Infineon und TSMC bauen Fabriken in Dresden.
"Europas Chip-Produktion wächst, bleibt aber vorerst stark von Taiwan abhängig."
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Waffenverkäufe an Taiwan vom Iran-Krieg unabhängig, sagen Experten
- • US-Aktienmarkt fällt wegen Inflationssorgen.
- • Taiwan-Waffenpaket im Wert von 14 Mrd. Dollar anhängig.
- • Lieferungen würden frühestens in den 2030er Jahren erfolgen.
"Die langen Lieferzeiten geben Taipei Anlass zur Sorge über die Verlässlichkeit der US-Unterstützung."
USA pausieren Waffenverkauf an Taiwan: Munitionsmangel durch Iran-Krieg
- • US-Marinestaatssekretär Hung Cao bestätigt Pause von Waffenverkäufen an Taiwan.
- • Aussetzung betrifft Waffenpaket im Wert von 14 Milliarden Dollar.
- • Grund ist der Bedarf an Munition für die Iran-Operation 'Epic Fury'.
"Die Aussetzung könnte unter Trump dauerhaft werden, da er Waffenverkäufe als Verhandlungsmasse gegenüber China betrachtet – eine Kehrtwende der US-Politik."
Trump sorgt mit Äußerungen über Taiwan-Waffenverkäufe für Unruhe
- • Trump: Waffenverkäufe an Taiwan als Verhandlungschip mit China.
- • Taiwan-Präsident Lai betont US-Waffenverkäufe als wichtigste Abschreckung.
- • Chinesische Medien nutzen Trumps Äußerungen gegen Taiwans Regierung.
"Die fragile Beziehung zwischen Taiwan und den USA könnte sich weiter verkomplizieren, da Peking jede Unsicherheit ausnutzt."
Taiwan pocht auf US-Waffenlieferungen: Trump zögert als Druckmittel gegen China
- • USA blockieren 14 Mrd. Dollar Waffenpaket für Taiwan.
- • Trump nutzt Waffenlieferungen als Druckmittel gegen China.
- • Taiwan beruft sich auf Taiwan Relations Act von 1979.
"Die ausstehende Entscheidung könnte die Spannungen in der Taiwanstraße weiter verschärfen."
Trump warnt Taiwan vor Unabhängigkeitserklärung
- • Trump riet Taiwan von formaler Unabhängigkeit ab.
- • Trump zeigte sich pessimistisch bezüglich Lais Freilassung.
- • Putin besucht China am 19./20. Mai.
"Die Taiwan-Frage bleibt ein zentraler Konfliktpunkt zwischen den USA und China, während Putin kurz nach Trump in Peking erwartet wird."
Taiwan pocht auf US-Waffenlieferungen nach Trumps zögerlicher Haltung
- • Trump hält Waffenpaket zurück als Druckmittel gegen China.
- • Taiwan beruft sich auf Taiwan Relations Act von 1979.
- • US-Kongress genehmigte zweites Rüstungspaket im Wert von 14 Milliarden Dollar.
"Die Blockadehaltung Trumps könnte das Verhältnis zwischen USA und Taiwan belasten und Chinas Position stärken."
Trump-Xi-Gipfel endet mit viel Pomp, wenig Substanz
- • China bekundet Interesse am Kauf von 200 Boeing 737 und US-Öl.
- • Xi warnt vor Konflikt bei falscher Handhabung der Taiwan-Frage.
- • Beide Seiten einigen sich auf Offenhaltung der Straße von Hormus.
"Der Gipfel festigt die strategische Pattsituation, ohne konkrete Fortschritte bei Handel, Iran oder Taiwan zu erzielen."
Trump und Xi starten Gipfel mit Freundlichkeit und Warnungen
- • Trump und Xi bekräftigen stabiles Verhältnis als gut für die Welt.
- • Xi droht bei falscher Handhabung Taiwans mit Konflikten.
- • China gewährt Nvidia-Chip-Lizenzen im Tausch gegen Marktzugang.
"Die Fortsetzung des Gipfels wird zeigen, ob es substanzielle Fortschritte in Handels- und Sicherheitsfragen gibt."
Trump in Peking: Gipfel mit Xi unter schwierigen Vorzeichen
- • Trump am 13. Mai 2026 in Peking eingetroffen.
- • Delegation umfasst 20 Top-Manager wie Musk und Cook.
- • Xi Jinping in stärkerer Position als 2017.
"Der Gipfel wird voraussichtlich keine großen Durchbrüche bringen, aber eine Stabilisierung der Beziehungen könnte erreicht werden."
Chinesische Touristen meiden Japan nach Taiwan-Diplomatie
- • Chinesische Touristen in Japan halbierten sich im Dezember 2025 im Vergleich zum Vorjahr.
- • Japans Premierministerin Sanae Takaichi schloss Militäreinsatz bei Taiwan-Krise nicht aus.
- • China warnt seine Bürger vor Reisen nach Japan und wirft Tokio Militarismus vor.
"Der diplomatische Konflikt um Taiwan belastet die Tourismusbeziehungen zwischen China und Japan nachhaltig."
Sanae Takaichi erzielt historischen Wahlerfolg in Japan
- • Sanae Takaichi hat als erste Frau das Amt der Premierministerin in Japan übernommen.
- • Die LDP gewann bei den vorgezogenen Parlamentswahlen eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Unterhaus.
- • Takaichi plant, Japans Wirtschaft zu stärken und die militärischen Fähigkeiten des Landes zu erweitern.
"Takaichis Erfolg wird ihr breiten politischen Spielraum verschaffen, um ihre konservative Agenda voranzutreiben, wobei der Fokus auf der militärischen Aufrüstung und der Begrenzung der Ausländerrechte liegt. Eine Herausforderung bleibt die Bewältigung der angespannten Beziehung zu China."
Gespräch zwischen Xi und Trump: Taiwan-Frage bleibt zentral
- • Chinas Präsident Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump führten ihr erstes Gespräch seit November, das sich auf Taiwan konzentrierte.
- • Xi Jinping warnte Trump, die Waffenlieferungen an Taiwan mit Bedacht zu handhaben, um Chinas Souveränität zu wahren.
- • Die USA kündigten ein Waffenverkaufspaket an Taiwan im Wert von über 11,1 Milliarden US-Dollar an, das noch vom Kongress genehmigt werden muss.
"Die Spannungen zwischen China und den USA bezüglich Taiwan bleiben bestehen, während BothaUAAAue ihre Unnachgiebigkeit in ihren Standpunkten fortführen. Taiwan hält an seinem Kurs der starken Partnerschaft mit den USA fest."
Japans Premierministerin Takaichi setzt auf vorgezogene Neuwahl am 8. Februar – neue Oppositionsallianz erhöht Druck
- • Premierministerin Sanae Takaichi will das Unterhaus am 23. Januar auflösen; die Neuwahl soll am 8. Februar stattfinden.
- • Der Wahlkampf soll nach dem Zeitplan am 27. Januar beginnen.
- • Die reguläre Unterhauswahl wäre erst für Oktober 2028 vorgesehen gewesen.
"Der Wahlkampf dürfte sich stärker zuspitzen: Neben Lebenshaltungskosten, Haushalts- und Reformagenda rücken der China-Konflikt und der Finanzierungsskandal in den Mittelpunkt. Zusätzlich könnte die neu gegründete zentristische Oppositionsallianz die bisher knappe Mehrheitsarithmetik weiter unter Druck setzen und das Risiko für Takaichis Kalkül erhöhen, ihre Popularität in ein stabileres Mandat umzuwandeln."
USA und Taiwan einigen sich auf Handelsabkommen: 15 Prozent Zoll, Ausnahmen für Medikamente und Rohstoffe
- • USA und Taiwan haben nach monatelangen Verhandlungen ein Handelsabkommen geschlossen, das niedrigere US-Importzölle auf Produkte aus Taiwan vorsieht.
- • Der Importzoll auf taiwanische Produkte in den USA soll künftig 15 Prozent betragen; für allgemeine Arzneimittel und bestimmte Rohstoffe sollen keine Zölle anfallen.
- • Taiwan stellt im Gegenzug zusätzliche Investitionen in den USA in Aussicht, vor allem in der Halbleiterindustrie und im Bereich Künstliche Intelligenz.
"Kurzfristig dürfte das Abkommen die Handelsbedingungen im Vergleich zu den zuvor angedrohten bzw. geltenden höheren Zollniveaus stabilisieren, zugleich bleibt der Kostendruck für taiwanische Exporteure durch den 15-Prozent-Zoll hoch. Entscheidend wird sein, ob die angekündigten Investitionen und Kreditgarantien zügig konkretisiert werden und wie sich die separaten US-Zölle auf fortschrittliche Chips auf Lieferketten und Standortentscheidungen auswirken."