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Wirtschaft 05.02.2026, 06:55 Aktualisiert: 05.02.2026, 23:12

Finanzmärkte in Aufruhr: DAX verliert weiter und Rüstungssektor unter Druck

Der DAX fiel um 0,5 % auf 24.491 Punkte und liegt nahe seinem Jahrestief.

Wichtige Fakten

  • Der DAX fiel um 0,5 % auf 24.491 Punkte und liegt nahe seinem Jahrestief.
  • Die Rheinmetall-Aktien sanken um mehr als sechs Prozent aufgrund von Unsicherheiten im Rüstungssektor und hohen Erwartungen für 2026.
  • Der Silberpreis könnte laut Experten in Richtung 60 US-Dollar oder tiefer fallen.
  • Der Bitcoin hat seit seinem Höchststand im Oktober 45 % an Wert verloren und notierte bei 69.049 US-Dollar.
  • Die EZB hat ihre Leitzinsen unverändert gelassen, trotz eines gestiegenen Eurokurses.
  • US-Arbeitsmarktdaten verstärkten die Unsicherheiten an den Märkten, besonders nach einer hohen Anzahl von Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe.
Die Finanzmärkte erleben weiterhin turbulente Zeiten, da der DAX am Tag der EZB-Zinsentscheidung um 0,5 % auf 24.491 Punkte fiel. Dies führte dazu, dass der Index sich von der psychologisch wichtigen Marke von 25.000 Punkten noch weiter entfernte. An der Spitze der Verluste stand Rheinmetall, das aufgrund von Unsicherheiten im Rüstungssektor unter Druck geriet. Auch Edelmetalle wie Silber und Kryptowährungen erlebten weitere Verluste, wobei der Bitcoin auf unter 70.000 US-Dollar fiel. Die EZB hielt ihre Zinspolitik stabil, trotz eines gestiegenen Eurokurses, was potenzielle Herausforderungen für exportlastige Volkswirtschaften wie Deutschland darstellt. Schwache US-Arbeitsmarktdaten verstärkten den Druck auf die internationalen Märkte, die auf zukünftige geldpolitische Maßnahmen mit Spannung reagieren.

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