EZB hält still, aber Märkte preisen Zinserhöhungen ein
- • Rendite zehnjähriger Bundesanleihen steigt auf 3,13 Prozent.
- • EZB lässt Leitzins bei 2,0 Prozent, Märkte erwarten Erhöhungen.
- • Inflationserwartung im Euroraum steigt auf vier Prozent.
"Die erwarteten Zinserhöhungen könnten die Konjunktur weiter bremsen, während steigende Bauzinsen den Immobilienmarkt belasten."
EZB hält still, Märkte reagieren: Zinsen steigen trotzdem
- • EZB hält Leitzins bei 2,0%.
- • Rendite zehnjähriger Bundesanleihen auf 3,13% gestiegen.
- • Teuerung im Euroraum erreicht 3,0%.
"Die Märkte erwarten zwei weitere Zinserhöhungen durch die EZB noch in diesem Jahr, um eine Lohn-Preis-Spirale zu verhindern."
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Zinswende an den Märkten: EZB hält still, doch Zinsen steigen spürbar
- • EZB hält Einlagenzins bei 2,0%.
- • Rendite zehnjähriger Bundesanleihen steigt auf 3,13% – Höchststand seit 2011.
- • Inflationserwartung im Euroraum für zwölf Monate liegt bei 4%.
"Die EZB steht vor einem Dilemma: Steigende Inflation spricht für Zinserhöhungen, die aber die schwächelnde Konjunktur weiter abkühlen könnten."
Ölpreis-Rally belastet DAX: Anleger warten auf EZB-Entscheid
- • DAX fällt um 0,3% auf 23.875 Punkte.
- • Brent-Öl steigt auf 126,41 Dollar pro Fass.
- • Fed lässt Leitzins unverändert bei 3,5%.
"Die anhaltend hohen Ölpreise könnten die Inflation weiter anheizen und die Zentralbanken zu Zinserhöhungen zwingen, was den Aktienmarkt zusätzlich belasten würde."
EZB belässt Leitzins trotz gestiegener Inflation auf 2,0 Prozent
- • EZB belässt Einlagenzins bei 2,0 Prozent, siebte Zinspause in Folge.
- • Inflation im Euroraum steigt im April auf 3,0 Prozent.
- • Energiepreise im Euroraum steigen im April um 10,9 Prozent.
"EZB bleibt abwartend, Zinserhöhung wird wahrscheinlicher, falls Iran-Krieg und Energiepreisschock anhalten."
DAX leichter: Ölpreis-Höhenflug und Zinssorgen belasten Börsen
- • DAX fällt um 0,3% auf etwa 23.875 Punkte.
- • Ölpreis Brent steigt um bis zu 7,1% auf 126,41 Dollar.
- • EZB lässt Einlagensatz voraussichtlich bei 2%.
"Die anhaltende Blockade der Straße von Hormus und hohe Ölpreise könnten die EZB im Juni zu einer Zinserhöhung zwingen."
Ölpreise auf Vierjahreshoch: US-Militär erwägt neue Angriffe auf Iran
- • Brent-Rohöl erreicht 126,41 Dollar, höchster Stand seit 2022.
- • USA bereiten kurze, heftige Schläge gegen Iran vor, berichtet Axios.
- • Trump droht mit monatelanger Blockade iranischer Häfen.
"Die anhaltende Blockade der Straße von Hormus und drohende Militärschläge lassen die Ölpreise volatil bleiben; eine globale Rezession wird zunehmend wahrscheinlich."
EZB-Rat ringt um Entscheidung: Zinserhöhung trotz Konjunkturflaute?
- • EZB-Rat berät über Leitzinsanpassung.
- • Iran-Krieg treibt Ölpreise und Inflation (März: 2,6%).
- • Wirtschaftswachstum in der Eurozone nur 0,8% laut OECD.
"Kommt es zu einer Stagflation, könnte der Wohlstand in Europa nachhaltig gefährdet werden."
Deutsche Bank erzielt Rekordgewinn, Sewing strebt Eigenständigkeit an
- • Rekordgewinn von 2,2 Milliarden Euro im ersten Quartal.
- • Eigenkapitalrendite von 12,7 Prozent erreicht, Ziel über 13 Prozent.
- • CEO Sewing schließt Übernahmen aus, setzt auf organisches Wachstum.
"Die Deutsche Bank bleibt auf Wachstumskurs und peilt weiter steigende Renditen an, auch wenn Zinserhöhungen und geopolitische Risiken die Märkte belasten könnten."
EZB-Umfrage: Banken verschärfen Kreditvergabe wegen Iran-Krieg
- • Banken verschärften Kreditvergabe im Q1 2026 deutlich.
- • EZB-Umfrage befragte 161 Finanzinstitute im Euroraum.
- • Iran-Krieg und hohe Energiepreise sind Hauptgründe.
"EZB könnte angesichts Inflation und Iran-Krieg Zinsen im Juni erhöhen."
Notenbanken im Dilemma: Zinswende rückt in Ferne
- • Fünf der sieben G7-Notenbanken entscheiden diese Woche über Leitzinsen.
- • Der Iran-Krieg treibt Energiepreise und Inflation in die Höhe.
- • Fed-Leitzins liegt seit Dezember 2025 bei 3,5–3,75 Prozent.
"Sollte die Inflation durch den Iran-Krieg weiter steigen, könnten Notenbanken zu Zinserhöhungen gezwungen sein, was die angeschlagene Konjunktur zusätzlich belasten würde."
DAX schließt leichter: Anleger warten gespannt auf frische Konjunkturdaten
- • DAX schließt bei 24.083 Punkten, minus 0,2 Prozent.
- • Ölpreis Brent gibt leicht nach auf über 101 Dollar.
- • EZB-Entscheid am Donnerstag, Zinserhöhung im Juni erwartet.
"Diese Woche entscheidet sich, ob Zinsängste oder Friedenshoffnungen den Kurs bestimmen."
Digitaler Euro: EZB treibt digitale Zentralbankwährung zur Stärkung der Souveränität voran
- • Die EZB plant die Einführung eines digitalen Euro, der 1:1 an den physischen Euro gekoppelt ist.
- • Ziel ist es, die europäische Souveränität im Zahlungsverkehr gegenüber US-Anbietern wie PayPal zu stärken.
- • Der digitale Euro soll in einer digitalen Geldbörse (Wallet) verfügbar sein, auch ohne Internetverbindung nutzbar.
"Der digitale Euro könnte Europas finanzielle Autonomie erhöhen und effizientere Zahlungsabläufe schaffen, während private Alternativen weiterbestehen."
Iran-Krieg belastet Märkte: DAX erholt sich leicht, Aluminiumpreise steigen weiter
- • Der DAX schloss 1,2% höher bei 22.562 Punkten nach Verlusten zu Wochenbeginn.
- • US-Präsident Trump verlängerte das Ultimatum an Iran bis Ostermontag, spricht aber von 'ernsthaften Gesprächen'.
- • Aluminium verteuerte sich um über 4% auf 3.423 USD/Tonne nach iranischen Angriffen auf Produzenten.
"Die Märkte bleiben von widersprüchlichen Signalen aus dem Iran-Krieg getrieben, wobei die EZB Zinserhöhungen als verfrüht bezeichnet, aber handlungsbereit bleibt."
Renditenanstieg bei Bundesanleihen setzt Staat unter Druck - Neue Hoffnung auf Verhandlungen
- • Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg über 3%, höchster Stand seit 2011.
- • Experten warnen vor jährlichen Zinskosten von 120-150 Mrd. Euro für alle Ebenen.
- • US-Präsident Trump verschob Angriffe auf Iran und kündigte produktive Gespräche an.
"Die Finanzmärkte bleiben extrem volatil, während diplomatische Bemühungen um Deeskalation erste vorsichtige Hoffnungen wecken, aber noch keine nachhaltige Entspannung bringen."
EZB hält Leitzinsen trotz Iran-Krieg und Inflationssorgen stabil
- • EZB hält Leitzins bei 2,0 %, trotz steigender Energiepreise durch Iran-Krieg.
- • Iran-Krieg ließ Ölpreise um 40 % und Gaspreise um 50 % steigen.
- • Inflation in Eurozone lag im Februar bei 1,9 %, könnte auf 3 % steigen.
"Die EZB will trotz Inflationsrisiken durch den Iran-Krieg nicht überhastet handeln, könnte aber vor der Sommerpause Zinserhöhungen beschließen, um einen ähnlichen Fehler wie 2022 zu vermeiden."
Eskalation im Iran-Krieg treibt Energiepreise und belastet Aktienmärkte
- • Der DAX fällt auf 22.839 Punkte, sein tiefster Stand seit April 2025.
- • Der Gaspreis (TTF) steigt um bis zu 35% auf 74 Euro pro Megawattstunde.
- • Iran attackiert Raffinerien in Kuwait und Saudi-Arabien sowie LNG-Anlagen in Katar.
"Die weitere Eskalation des Iran-Krieges droht, die Energie- und Lebensmittelpreise langfristig in die Höhe zu treiben und globale Lieferketten zu stören."
Energiepreisexplosion durch Iran-Krieg belastet Wirtschaft und treibt Inflation
- • Ölpreis stieg auf bis zu 120 Dollar, Gaspreise verdoppelten sich teilweise.
- • Experten prognostizieren Inflation in Eurozone von über 3% bis 4% in sechs bis neun Monaten.
- • Deutschland will nationale Ölreserven freigeben, um angespannte Märkte zu stabilisieren.
"Die Dauer des Iran-Kriegs wird entscheidend dafür sein, ob aus dem aktuellen Preisschock eine neue Inflationswelle wird, wobei die EZB aus den Fehlern von 2022 gelernt hat und schneller reagieren könnte."
Rennen um die Nachfolge von Christine Lagarde an der EZB-Spitze
- • Christine Lagarde könnte vor Ende ihrer Amtszeit als EZB-Präsidentin zurücktreten.
- • Deutsche Kandidaten wie Joachim Nagel oder Isabell Schnabel gelten als chancenlos.
- • Die EZB genießt derzeit hohe Glaubwürdigkeit durch erfolgreiche Geldpolitik.
"Die Nachfolge von Christine Lagarde wird voraussichtlich einen reibungslosen Übergang mit Fokus auf Kontinuität in der Geldpolitik erfordern."