DAX tritt auf der Stelle – Telekom glänzt mit Aktienrückkauf
- • DAX schließt bei 26.140 Punkten, leicht im Plus nach Rekordjagd.
- • Telekom kündigt Aufstockung des Aktienrückkaufs auf fünf Milliarden Euro an.
- • Rheinmetall senkt Umsatzprognose nach Stopp des Fregatten-Programms F-126.
"Die anhaltende Konsolidierung am DAX könnte sich fortsetzen, während die Telekom durch den Aktienrückkauf und das operative Wachstum weiterhin positiv auffällt."
KNDS Börsengang und Rheinmetall-Einbruch prägen Rüstungssektor
- • KNDS gibt Startschuss für milliardenschweren Börsengang in Frankfurt und Paris.
- • Rheinmetall bricht nach F126-Fregatten-Aus um fast 20 Prozent ein.
- • TKMS gewinnt über 8 Prozent, darf acht MEKO-Fregatten bauen.
"Die weitere Entwicklung hängt von den Micron-Zahlen und dem Zinskurs der Fed ab."
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DAX bricht unter 25.000 Punkte: Iran-Krieg und Zolldrohungen belasten
- • DAX schließt mit Minus von 1,3 Prozent bei 24.795 Punkten.
- • USA drohen 60 Staaten mit neuen Zöllen wegen angeblicher Zwangsarbeit.
- • Kämpfe zwischen Iran und USA eskaliert, Ölpreis über 98 Dollar.
"Die Kombination aus geopolitischen Risiken und neuen Zöllen dürfte den DAX kurzfristig unter Druck halten; wichtige US-Arbeitsmarktdaten am Freitag könnten für neue Impulse sorgen."
DAX nach starkem Rheinmetall-Gewinnen im Plus
- • DAX schließt mit 1,7 Prozent plus bei 24.401 Punkten.
- • Rheinmetall steigt nach Quartalszahlen um 5,5 Prozent.
- • Operativer Gewinn von Rheinmetall legt um 17 Prozent zu.
"Die Beruhigung bei den Ölpreisen und positive Unternehmensnachrichten stützen den DAX, während die Lage am Golf angespannt bleibt."
Finanzmärkte in Aufruhr: DAX verliert weiter und Rüstungssektor unter Druck
- • Der DAX fiel um 0,5 % auf 24.491 Punkte und liegt nahe seinem Jahrestief.
- • Die Rheinmetall-Aktien sanken um mehr als sechs Prozent aufgrund von Unsicherheiten im Rüstungssektor und hohen Erwartungen für 2026.
- • Der Silberpreis könnte laut Experten in Richtung 60 US-Dollar oder tiefer fallen.
"Die anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheiten durch schwache US-Arbeitsmarktdaten und den Druck auf Edelmetalle und Kryptowährungen könnten auch zukünftig zu Kursverlusten führen. Die Märkte sind weiterhin nervös insbesondere in Hinblick auf die geldpolitischen Entscheidungen der EZB und die hohe Liquiditätssorgen."
Rheinmetall und OHB im Wettstreit um Bundeswehr-Satellitenprojekt
- • Rheinmetall und OHB konkurrieren weiterhin mit Airbus um das größte Satellitenprojekt der Bundeswehr.
- • Die geplante Satellitenkonstellation SATCOMBw Stufe 4 ähnelt SpaceX's Starlink und soll bis 2029 einsatzbereit sein.
- • Der Auftragswert des Projekts wird weiterhin auf acht bis zehn Milliarden Euro geschätzt.
"Rheinmetalls Ambitionen, ein domänen-übergreifendes Systemhaus zu werden, könnten durch den Gewinn des Satellitenprojekts erheblich gestärkt werden."