Jersey legalisiert Sterbehilfe mit ärztlicher Verabreichung - Gesetzeslage auf Britischen Inseln im Wandel
- • Jersey-Parlament stimmte mit 32 zu 16 für Sterbehilfe-Gesetz mit ärztlicher Verabreichung.
- • Berechtigte müssen unheilbar krank sein und seit 12 Monaten auf Jersey leben.
- • Isle of Man war erste Region der Britischen Inseln mit ähnlichem Gesetz.
"Die Sterbehilfe-Debatte auf den Britischen Inseln zeigt eine zunehmende regionale Legalisierung, während nationale Gesetze wie in England und Wales durch Verzögerungen im House of Lords blockiert werden."
Reformen im Pflegesystem: Rehabilitation bleibt eine Herausforderung
- • Das Konzept 'Reha im Pflegeheim' zielt darauf ab, die Lebensqualität der Pflegeheimbewohner zu verbessern und deren Mobilität zu steigern.
- • Im Jahr 2024 wurden nur rund 42 von 720.000 Pflegeheimbewohnern für die Bonuszahlungen zur Rückstufung in einen niedrigeren Pflegegrad berücksichtigt.
- • Der Eigenanteil für Pflegeheimplätze ist vielerorts so hoch, dass selbst eine gute Rente oft nicht ausreicht.
"Trotz vielversprechender Ansätze wie dem 'Reha im Pflegeheim' bleibt die breitere Umsetzung in der Praxis schwierig, vor allem aufgrund finanzieller Fehlanreize und bürokratischer Hürden."
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Debatte über telefonische Krankschreibung: Hausärzte warnen vor Abschaffung
- • 2025 lag der Krankenstand in Deutschland stabil bei 5,4 Prozent.
- • Bundeskanzler Friedrich Merz kritisiert die Höhe des Krankenstands in Deutschland.
- • Studien bestätigen keinen Missbrauch der telefonischen Krankschreibung.
"Die Zukunft der telefonischen Krankschreibung bleibt unsicher, während die Regierung ihre möglichen Effekte auf Missbrauch und die gesundheitliche Infrastruktur überprüft. Eine Entscheidung könnte weitreichende Auswirkungen auf Patienten und Arztpraxen haben."
Debatte über telefonische Krankschreibung und Krankenstand in Deutschland intensiviert sich
- • Bundeskanzler Friedrich Merz hinterfragt die Notwendigkeit der telefonischen Krankschreibung in Deutschland.
- • Im Jahr 2025 lag der Krankenstand stabil bei 5,4%, mit durchschnittlich 19,5 Kalendertagen pro Beschäftigtem.
- • Der Anteil an telefonischen Krankschreibungen machte zuletzt nur 0,9% aller Fälle aus.
"Die Debatte um die Notwendigkeit und Auswirkungen der telefonischen Krankschreibung bleibt offen. Es ist unwahrscheinlich, dass die Praxis in naher Zukunft abgeschafft wird, obwohl weiterhin Korrekturen und Verbesserungen in Betracht gezogen werden."
Diskussion über hohen Krankenstand und telefonische Krankschreibung in Deutschland intensiviert sich
- • Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant eine Überprüfung der Regeln zur telefonischen Krankschreibung, um Missbrauch zu vermeiden.
- • Bundeskanzler Friedrich Merz kritisiert den hohen Krankenstand in Deutschland und stellt die Praktikabilität der telefonischen Krankschreibung infrage.
- • Beschäftigte in Deutschland waren laut DAK-Gesundheit 2025 im Schnitt 19,5 Kalendertage krankgeschrieben.
"Die Debatte über den Krankenstand und die Praktikabilität der telefonischen Krankschreibung in Deutschland wird wohl weiterhin anhalten. Der Fokus wird auf der Suche nach praktikablen Lösungen und der Prävention von Krankheitsursachen liegen. Ein zukünftiger Gipfel im Kanzleramt könnte dazu beitragen, neue Lösungsansätze zu entwickeln."