Montag, 23. März 2026 Ø 15
Freitag, 20. März 2026 Ø 40
Wirtschaft • 20.03.2026, 08:22
Aktualisiert: 20.03.2026, 15:03
Score: 40
IEA warnt vor historischer Energiekrise und empfiehlt drastische Maßnahmen
- • IEA-Chef Birol nennt den Krieg die größte Bedrohung für Energiesicherheit aller Zeiten.
- • Die Blockade der Straße von Hormus betrifft 20% des globalen Rohöls und dauert an.
- • IEA-Mitglieder haben 426 Millionen Barrel strategischer Ölreserven freigegeben, weitere sind möglich.
"Ohne schnelle Öffnung der Straße von Hormus drohen monatelange Versorgungsengpässe und anhaltend hohe Energiepreise, was Regierungen weltweit zu drastischen Sparmaßnahmen zwingt."
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Mittwoch, 11. März 2026 Ø 40
Wirtschaft • 11.03.2026, 11:56
Aktualisiert: 11.03.2026, 15:08
Score: 40
Deutschland gibt Ölreserven frei: Größte Freigabe in IEA-Geschichte zur Dämpfung der Preise
- • Deutschland gibt 19,51 Millionen Barrel Öl aus nationalen Reserven frei, um Preisanstiege zu dämpfen.
- • Die IEA empfiehlt eine Freigabe von 400 Millionen Barrel Rohöl, die größte in ihrer Geschichte seit 1974.
- • Der Ölpreis stieg um 30%, da die Straße von Hormus durch den Iran-Krieg de facto blockiert ist.
"Die Freigabe der Ölreserven soll Risikoaufschläge und Spekulationen eindämmen, wobei die langfristige Energiepolitik auf erneuerbare Quellen abzielt."
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Wirtschaft • 11.03.2026, 06:51
Aktualisiert: 11.03.2026, 23:04
Score: 40
IEA setzt auf Rekord-Ölvorratsfreigabe: 400 Millionen Barrel gegen Preisschock
- • Die IEA ordnete die größte Ölvorratsfreigabe ihrer Geschichte an: 400 Millionen Barrel, um den durch den Iran-Krieg ausgelösten Preisschock zu mildern.
- • Der DAX schloss am 11. März mit einem Minus von 1,37 Prozent bei 23.640 Punkten, belastet durch Konjunktur- und Inflationssorgen.
- • Der Iran-Krieg treibt die Ölpreise: Nordsee-Öl stieg um fünf Prozent auf knapp 93 Dollar pro Barrel, trotz der IEA-Maßnahmen.
"Die IEA-Freigabe könnte kurzfristig die Ölpreise dämpfen, doch Experten warnen vor begrenzter Wirkung bei längerem Konflikt, da die Vorräte nicht ausreichen, um einen dauerhaften Versorgungsengpass zu beheben."
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