Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Das israelische Parlament hat Gesetze verschärft, die die Versorgung von UNRWA-Einrichtungen mit Wasser und Strom verbieten.
Mehr als 48.000 Schülerinnen und Schüler sowie 900.000 Patienten sind von den Maßnahmen betroffen.
Die UNRWA betreibt Schulen und Gesundheitszentren in den palästinensischen Gebieten und im annektierten Ostjerusalem.
Interne Untersuchungen ergaben, dass 9 von 13.000 UNRWA-Mitarbeitern in Gaza am 7. Oktober an einem Terrorangriff beteiligt waren.
Der Internationale Gerichtshof stellte fest, dass UNRWA unersetzlich ist, das Gutachten ist jedoch nicht rechtlich bindend.
Israel plant ab 2025 ein Arbeitsverbot für UNRWA auf israelischem Staatsgebiet.
"Die aktuelle Entwicklung könnte zu erheblichen sozialen und wirtschaftlichen Folgen in den palästinensischen Gebieten führen. Der Verlust von Bildungs- und Gesundheitszugängen droht die Armut und Instabilität in der Region weiter zu verschärfen. Die internationale Gemeinschaft bleibt unter Druck, eine Lösung zu finden, um die humanitären Bedarfe zu erfüllen und Eskalationen vorzubeugen."