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35 Kandidaten traten bei der Präsidentenwahl in Peru an.
Keiko Fujimori (17%) und Rafael López Aliaga (16%) führen zur Stichwahl am 7. Juni 2026.
Wahlunregelmäßigkeiten führten zu verlängerten Öffnungszeiten und geschlossenen Wahllokalen.
Mehr als 60.000 Wähler konnten ihre Stimme nicht abgeben.
Peru steckt seit Jahren in einer Wirtschafts- und Sicherheitskrise mit zunehmender Gewalt.
"Die Stichwahl zwischen Fujimori und López Aliaga am 7. Juni 2026 wird über die politische Zukunft Perus entscheiden, während das Land mit tiefgreifenden Problemen kämpft."
"Die Wahl dürfte kaum die tiefe politische Krise und das Misstrauen der Bevölkerung überwinden, da kein Kandidat überzeugende Lösungen bietet."