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Gespräch zwischen Xi und Trump: Taiwan-Frage bleibt zentral
Chinas Präsident Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump führten ihr erstes Gespräch seit November, das sich auf Taiwan konzentrierte.
Wichtige Fakten
- • Chinas Präsident Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump führten ihr erstes Gespräch seit November, das sich auf Taiwan konzentrierte.
- • Xi Jinping warnte Trump, die Waffenlieferungen an Taiwan mit Bedacht zu handhaben, um Chinas Souveränität zu wahren.
- • Die USA kündigten ein Waffenverkaufspaket an Taiwan im Wert von über 11,1 Milliarden US-Dollar an, das noch vom Kongress genehmigt werden muss.
- • China reagierte mit intensiven Militärübungen rund um Taiwan auf die geplanten Waffenverkäufe.
- • Taiwans Präsident Lai Ching-te erklärte die Beziehungen zu den USA als 'felsenfest'.
- • Das Gespräch zwischen Xi und Trump umfasste auch Themen wie den Krieg in der Ukraine, den Iran und Handelsfragen.
In einem erneuten Telefongespräch zwischen Chinas Präsident Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump, dem ersten seit November, stand weiterhin die Taiwan-Frage im Mittelpunkt. Xi betonte die Notwendigkeit, Chinas Souveränität zu schützen, und warnte Trump davor, Waffenlieferungen an Taiwan unvorsichtig zu handhaben. Trotz der Spannungen erklärte Taiwans Präsident Lai Ching-te die Beziehungen zu Washington als 'felsenfest', während die USA ein Rekord-Waffenverkaufspaket im Wert von 11,1 Milliarden US-Dollar an Taiwan ankündigten. Diese geplanten Waffenverkäufe stehen allerdings noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den US-Kongress. China antwortete auf die Ankündigung mit zweitägigen Militärübungen rund um Taiwan. Außerdem berichtete Trump über seine Reisepläne nach China im April und über die laufenden wirtschaftlichen Verhandlungen, darunter ein geplantes Wachstum der chinesischen Sojabohnenkäufe von 20 Millionen Tonnen.
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