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International 21.01.2026, 00:07 Aktualisiert: 21.01.2026, 20:11

Erneutes Zugunglück in Katalonien nach schwerem Unfall in Córdoba

In Katalonien ereignete sich ein tödliches Zugunglück in der Nähe von Gelida, bei dem der Lokführer ums Leben kam.

Wichtige Fakten

  • In Katalonien ereignete sich ein tödliches Zugunglück in der Nähe von Gelida, bei dem der Lokführer ums Leben kam.
  • Mehr als 30 Menschen wurden verletzt, vier davon schwer.
  • Eine Stützmauer stürzte während eines Sturms mit heftigen Regenfällen auf die Gleise der Linie R4.
  • Der Unfall ereignete sich etwa 40 km westlich von Barcelona.
  • Das Wetterphänomen 'Harry' führte zu Alarmstufe Rot in Katalonien mit Windgeschwindigkeiten bis zu 80 km/h.
  • Ein anderer Zug entgleiste zuvor nahe Blanes, ohne Verletzte.
  • Bei einem vorausgegangenen Unfall nahe Córdoba kamen 43 Menschen ums Leben.
  • Die spanische Zugführer-Gewerkschaft Semaf hat in Reaktion auf die Unfälle einen Streik angekündigt.
  • Bei dem Unfall in Córdoba kollidierten zwei Hochgeschwindigkeitszüge.
In Spanien kam es zu einem weiteren tragischen Zugunglück, diesmal in Katalonien, das zu erneuten Diskussionen über die Sicherheit des spanischen Bahnnetzes führt. Bei dem Unfall nahe Gelida, etwa 40 Kilometer von Barcelona entfernt, starb der Lokführer und mehr als 30 Menschen wurden verletzt, davon vier schwer. Der Unfall ereignete sich, als eine Stützmauer während des Sturms 'Harry', der mit Windgeschwindigkeiten bis zu 80 km/h wütete, auf die Gleise fiel. Der Vorfall ereignete sich kurz nach einem schwerwiegenden Zugunglück in Córdoba, bei dem 43 Menschen ums Leben kamen. Die Gewerkschaft der spanischen Zugführer hat aufgrund der Vorfälle einen Streik angekündigt und fordert Klarheit über die Sicherheitsstandards im Bahnverkehr.

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