Hunderte Tote bei Luftangriff auf Drogen-Reha-Klinik in Kabul
- • Taliban melden 408 Tote und 265 Verletzte nach Luftangriff auf Omid-Klinik in Kabul.
- • Pakistan bestreitet zivile Ziele und behauptet präzise Angriffe auf militärische Einrichtungen.
- • UN fordert unabhängige Untersuchung und kritisiert zivile Opfer bei dem Luftangriff.
"Die Eskalation des Konflikts droht sich weiter zu verschärfen, nachdem die Taliban mit Drohnenangriffen auf pakistanische Militäranlagen reagiert haben."
Krankenhaus-Angriff in Kabul: Afghanistan und Pakistan weisen sich gegenseitig die Schuld zu
- • Afghanistan wirft Pakistan einen Luftschlag auf ein Krankenhaus in Kabul mit bis zu 400 Toten vor.
- • Pakistan bestreitet den Angriff auf ein ziviles Ziel und nennt es einen präzisen Schlag gegen Militärinstallationen.
- • Die Taliban-Gesundheitsbehörde gab an, dass sich zum Zeitpunkt des Angriffs etwa 3.000 Patienten im Omid-Krankenhaus befanden.
"Die Eskalation zwischen Afghanistan und Pakistan droht die regionale Stabilität zu untergraben und humanitäre Krisen zu verschärfen."
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Hunderte Tote bei Luftangriff auf Entzugsklinik in Kabul – Pakistan bestreitet ziviles Ziel
- • Taliban korrigieren Opferzahlen auf 408 Tote und 265 Verletzte nach Luftangriff auf Omid-Klinik in Kabul.
- • Pakistan bestreitet gezielten Angriff auf Klinik, spricht von präzisen Militärschlägen auf Taliban-Einrichtungen mehrere Kilometer entfernt.
- • UN-Hilfsmission UNAMA bestätigt, dass die Entzugsklinik von pakistanischem Luftangriff betroffen war, fordert unabhängige Untersuchung.
"Die Eskalation des Grenzkonflikts mit massiven zivilen Opfern und gegenseitigen Vergeltungsdrohungen lässt eine weitere Verschärfung der Gewalt befürchten."
Eskalation an der Grenze: Pakistan und Afghanistan im militärischen Schlagabtausch
- • Pakistanische Luftangriffe trafen laut eigenen Angaben mutmaßliche Militanteinrichtungen in Afghanistans Kandahar-Provinz.
- • Afghanistan bestreitet militärische Verluste und wirft Pakistan vor, den Krieg schüren zu wollen.
- • Als Vergeltung griff Afghanistan ein Armeelager in Pakistans South Waziristan an und meldete schwere Verluste.
"Die jüngste Eskalation untergräbt den erst im Oktober vermittelten Waffenstillstand und droht, die regionale Instabilität weiter zu vertiefen."
Eskalation zwischen Afghanistan und Pakistan: Luftangriffe und Bodenkämpfe dauern an
- • Afghanistan meldet Abwehr pakistanischer Luftangriffe auf Bagram-Luftwaffenstützpunkt.
- • Pakistan erklärt sich im 'offenen Krieg' mit Afghanistan seit Donnerstag.
- • Beide Seiten geben widersprüchliche Opferzahlen an, schwer unabhängig überprüfbar.
"Die anhaltenden Kämpfe zwischen Afghanistan und Pakistan drohen die regionale Stabilität zu untergraben und könnten einen Nährboden für terroristische Gruppen bieten."
Eskalation des Grenzkonflikts zwischen Afghanistan und Pakistan
- • Pakistanische Jets griffen Bagram Airbase an, Afghanistans Luftabwehr wehrte ab.
- • Beide Seiten melden widersprüchliche Opferzahlen: Pakistan spricht von 415 afghanischen Soldaten.
- • Afghanistan gibt 36 getötete Zivilisten und über 80 tote pakistanische Soldaten an.
"Die Eskalation droht die Region weiter zu destabilisieren und könnte anderen militanten Gruppen Auftrieb geben."
Tote bei Protesten am US-Konsulat in Karatschi nach Chameneis Tod
- • Neun Tote bei Protesten am US-Konsulat in Karatschi
- • Auslöser war Tötung von Irans Führer Ajatollah Ali Chamenei
- • Polizei setzte Tränengas gegen Demonstranten ein
"Die Situation in Pakistan bleibt angespannt, während internationale Reaktionen auf Chameneis Tod abgewartet werden."
Pakistan erklärt 'offenen Krieg' gegen Afghanistan nach tödlichen Grenzgefechten
- • Pakistanische Luftangriffe trafen Ziele in Kabul, Kandahar und Paktia als Teil der 'Operation Ghazab lil-Haq'.
- • Pakistan meldet 133 getötete afghanische Kämpfer, Afghanistan spricht von 55 toten pakistanischen Soldaten und 8 eigenen Toten.
- • Die UN-Hilfsmission UNAMA berichtet von 13 getöteten Zivilisten bei früheren pakistanischen Luftangriffen.
"Der historische Grenzkonflikt an der nicht anerkannten Durand-Linie birgt trotz diplomatischer Bemühungen weiterhin Eskalationspotenzial, wobei die Taliban asymmetrische Kriegsführung nutzen könnten."
Grenzkonflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert zum offenen Krieg
- • Pakistan bombardierte als Reaktion auf afghanische Angriffe Ziele in Kabul, Kandahar und Paktia.
- • Pakistans Verteidigungsminister Khawaja Asif erklärte einen 'offenen Krieg' gegen die Taliban in Afghanistan.
- • Beide Seiten melden stark abweichende Opferzahlen: Afghanistan spricht von 55 pakistanischen, Pakistan von 133 afghanischen Toten.
"Der über 100 Jahre alte Grenzstreit bleibt das Grundproblem, das trotz diplomatischer Bemühungen das Potenzial für weitere Eskalationen birgt."
Grenzkonflikt zwischen Pakistan und den afghanischen Taliban eskaliert
- • Zwei pakistanische Soldaten bei Taliban-Operation getötet
- • Beide Seiten behaupten schwere Verluste der Gegenseite
- • Grenzübergang Torkham wegen Kämpfen geschlossen
"Die Eskalation gefährdet die bereits angespannten Beziehungen zwischen Pakistan und den afghanischen Taliban und könnte zu weiteren Grenzkonflikten führen."
Pakistanische Luftangriffe in Afghanistan eskalieren Grenzkonflikt
- • Pakistanische Luftangriffe töteten laut afghanischen Angaben 18 Zivilisten in Grenzprovinzen.
- • Pakistan bezeichnete die Angriffe als Vergeltung für Selbstmordanschläge durch Terrorgruppen.
- • Die Taliban verurteilten die Angriffe und drohten mit einer angemessenen Reaktion.
"Die Eskalation droht die fragile Sicherheitslage in der Region weiter zu destabilisieren und könnte zu weiteren militärischen Auseinandersetzungen führen."
Neuer Anschlag bei Islamabad: IS bekennt sich, Trauer und Proteste folgen
- • Bei einem Selbstmordanschlag auf ein schiitisches Gemeindehaus in der Nähe von Islamabad wurden über 30 Menschen getötet und etwa 170 verletzt.
- • Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu dem Anschlag.
- • Der Attentäter hat vor Auslösung des Sprengsatzes auf Sicherheitskräfte gefeuert.
"Die Sicherheitslage in Pakistan bleibt angespannt, da vermehrt Angriffe auf Minderheiten und Sicherheitskräfte erfolgen. Die jüngsten Entwicklungen könnten zu einer weiteren Destabilisierung der Region führen."
Selbstmordanschlag auf schiitische Moschee in Islamabad: Zahl der Opfer könnte steigen
- • Ein Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee in Islamabad forderte bisher mindestens 31 Tote und über 160 Verletzte.
- • Die Explosion ereignete sich während des Freitagsgebets.
- • Der Attentäter wurde am Eingang der Moschee im Stadtteil Tarlai gestoppt.
"Die Sicherheitsmaßnahmen in Islamabad könnten verstärkt werden. Die Ermittlungen laufen, um die Verantwortlichen zu identifizieren und zu bestrafen. Die gesellschaftliche und religiöse Spannungen in der Region könnten durch solche Vorfälle angeheizt werden."
Pakistan boykottiert WM-Spiel gegen Indien: Politischer Protest beim Cricket-Highlight
- • Pakistan boykottiert das Cricket-WM-Spiel gegen Indien am 15. Februar in Colombo.
- • Der Boykott wird als politischer Protest gegen den ICC gewertet.
- • Pakistan-Kapitän Salman Ali Agha folgt den Regierungsanweisungen zum Boykott.
"Der Boykott könnte schwere finanzielle Konsequenzen für den Cricket-Weltverband ICC und das Turnier haben. Sollten Pakistan und Indien im Halbfinale aufeinandertreffen, bleibt die Antwort Pakistans unklar. Kritik kommt vom ICC, da selektive Teilnahmen gegen die Grundprinzipien des internationalen Sports verstoßen."
Mindestens 26 Tote nach Großbrand im Einkaufszentrum „Gul Plaza“ in Karatschi – mehr als 70 Vermisste
- • Im Einkaufszentrum „Gul Plaza“ in Karatschi brach am Samstagabend ein Feuer aus, das mehr als 24 Stunden brannte und inzwischen unter Kontrolle ist.
- • Nach Angaben des Chefs der städtischen Rettungsdienste, Abid Jalal Sheikh, kamen mindestens 26 Menschen ums Leben, darunter ein Feuerwehrmann.
- • Mehr als 70 Menschen gelten weiterhin als vermisst; Einsatzkräfte vermuten, dass noch Personen im Gebäude oder in den Trümmern eingeschlossen sein könnten.
"Da weiterhin mehr als 70 Menschen vermisst werden und Teile des Gebäudes als einsturzgefährdet gelten, könnten sich Opferzahlen und Lagebild noch ändern. Die Rettungs- und Sucharbeiten dürften andauern; zur Brandursache stehen weiterhin Ermittlungen aus."
Bollywood-Blockbuster „Dhurandhar“: Kino-Boom in Indien, Kritik an Nationalismus und Pakistan-Feindbild
- • Der Bollywood-Actionfilm „Dhurandhar“ läuft seit dem Vormonat in Indien und ist so erfolgreich, dass in manchen Kinos selbst der neue „Avatar“-Film seltener gezeigt wird, weil Säle fehlen.
- • Der rund dreieinhalb Stunden lange und als sehr brutal beschriebene Film zeigt Pakistan als klaren Gegner: Von Karachi aus operierende Netzwerke bedrohen Indien; ein indischer Agent (Ranveer Singh) infiltriert die Stadt undercover.
- • Die Handlung verwebt eine fiktive Spionagegeschichte mit realen Ereignissen: Flugzeugentführung 1999, Anschlag auf das indische Parlament 2001 und die Anschläge von Mumbai 2008.
"Angesichts der politisch aufgeheizten Lage und der breiten Debatte über Nationalismus und Islamfeindlichkeit ist mit anhaltenden Kontroversen, weiterer Polarisierung in sozialen Medien und möglichen zusätzlichen Einschränkungen oder Boykottaufrufen in weiteren Ländern zu rechnen, während der Film in Indien zunächst kommerziell stark bleibt."