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Klima 07.02.2026, 16:39 Aktualisiert: 07.02.2026, 18:04

Sturmtief 'Marta' bedroht Iberische Halbinsel

Nach Sturmtief 'Leonardo' wird die Iberische Halbinsel nun von 'Marta' bedroht.

Wichtige Fakten

  • Nach Sturmtief 'Leonardo' wird die Iberische Halbinsel nun von 'Marta' bedroht.
  • Spanien hat die zweithöchste Warnstufe Orange ausgerufen.
  • In Portugal sind Wellen bis zu 13 Meter Höhe und Windböen bis 110 km/h vorhergesagt.
  • Spanische und portugiesische Flüsse stehen kurz vor der Kapazitätsgrenze.
  • Mehr als 26.500 Rettungskräfte sind in Portugal im Einsatz.
Spanien und Portugal sehen sich nach den kürzlichen Verwüstungen durch das Sturmtief 'Leonardo' einem weiteren schweren Sturm namens 'Marta' ausgesetzt. Die zweite Warnstufe Orange wurde in vielen Teilen Spaniens und Portugals ausgerufen, da heftige Regenfälle, Orkanböen und hohe Wellen erwartet werden. In Andalusien und Nordwestspanien sind die Behörden auf starke Regenfälle vorbereitet, obwohl diese laut dem spanischen Wetterdienst weniger intensiv ausfallen sollen als bei 'Leonardo'. Flüsse stehen vor ihrer Kapazitätsgrenze, was bereits zu Straßensperrungen und Einschränkungen im Bahnverkehr geführt hat. In Portugal wurde landesweit die Warnstufe Orange ausgerufen und 26.500 Rettungskräfte stehen bereit. Die Wettervorhersage zeigt starke Winde und hohe Wellen, insbesondere an den Küsten. Das unberechenbare Wetter hebt einmal mehr die Auswirkungen des Klimawandels auf die Region hervor.

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