Teilen:
Südafrika ruft nach schweren Überschwemmungen nationalen Katastrophenfall aus
Südafrika hat nach starken Regenfällen und Überschwemmungen im Norden den nationalen Katastrophenfall ausgerufen, um Hilfe und Rettung zentral zu koordinieren.
Wichtige Fakten
- • Südafrika hat nach starken Regenfällen und Überschwemmungen im Norden den nationalen Katastrophenfall ausgerufen, um Hilfe und Rettung zentral zu koordinieren.
- • Nach offiziellen Angaben starben mindestens 30 Menschen; besonders betroffen sind die Provinzen Limpopo und Mpumalanga.
- • Tausende Häuser wurden beschädigt, zudem wurden Straßen und Brücken weggespült; auch in weiteren Provinzen kam es zu Überschwemmungen.
- • Die Armee setzte Hubschrauber zur Rettung ein; im Krüger-Nationalpark wurden rund 600 Menschen evakuiert.
- • In der Region (u.a. Mosambik und Simbabwe) dauern die Starkregen seit Wochen an; seit Ende Dezember wurden in den drei Ländern insgesamt mehr als 200 Todesopfer gemeldet.
Nach heftigen Regenfällen und Überschwemmungen im Norden Südafrikas haben die Behörden den nationalen Katastrophenfall ausgerufen, um Hilfs- und Rettungseinsätze zentral zu koordinieren. Offiziellen Angaben zufolge kamen mindestens 30 Menschen ums Leben. Besonders betroffen sind die Provinzen Limpopo und Mpumalanga, wo Wassermassen Tausende Häuser beschädigten sowie Straßen und Brücken wegspülten; auch andere Landesteile meldeten Überflutungen. Die südafrikanische Armee unterstützte die Rettung mit Hubschraubern, da zahlreiche Menschen auf Dächern oder in Bäumen Schutz gesucht hatten. Zudem mussten Sicherheitskräfte an einem Grenzkontrollpunkt zu Simbabwe in Sicherheit gebracht werden. Aus dem Krüger-Nationalpark wurden rund 600 Personen evakuiert. Seit Wochen treffen Starkregen auch Mosambik und Simbabwe; seit Ende Dezember starben in den drei Ländern insgesamt mehr als 200 Menschen.
Das könnte Sie auch interessieren
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.