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Unwetter in Spanien und Portugal: Lage entspannt sich vorübergehend
Sturmtief 'Marta' verursachte schwere Unwetter mit Starkregen und Orkanböen in Spanien und Portugal.
Wichtige Fakten
- • Sturmtief 'Marta' verursachte schwere Unwetter mit Starkregen und Orkanböen in Spanien und Portugal.
- • Hochwasser in vielen Regionen, überfüllte Stauseen mussten kontrolliert Wasser ablassen.
- • Insgesamt 13 Todesopfer in Portugal und Dutzende Verletzte durch die Serie von Stürmen.
- • Militär unterstützt zivilen Katastrophenschutz in beiden Ländern.
- • Auch Marokko von heftigen Regenfällen betroffen, 154.000 Menschen evakuiert.
In Spanien und Portugal hat sich die Wetterlage nach einer Reihe schwerer Unwetter vorübergehend entspannt. Trotz eines trockenen Sonntags stehen nach dem Durchzug des Sturmtiefs 'Marta' große Gebiete noch unter Wasser, und das Risiko für Erdrutsche bleibt hoch. 'Marta' war bereits das siebte Sturmtief in diesem Jahr, das Starkregen, Orkanböen und hohe Wellen mit sich brachte, insbesondere an den Küsten Portugals und Südspaniens. Die überfüllten Stauseen mussten Wasser ablassen, was zu weiterem Hochwasser führte. Tausende Menschen wurden in Notunterkünften untergebracht. Seit letzter Woche starben in Portugal 13 Menschen als Folge der Unwetter. Die Wetterdienste sagen ab Sonntagabend neue, jedoch weniger schwere Niederschläge voraus. Auch Marokko wurde von den Unwettern schwer getroffen, was zu umfangreichen Evakuierungen führte.
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