SpaceX kauft KI-Startup Cursor für 60 Milliarden Dollar
- • SpaceX übernimmt Anysphere, Mutter von Cursor, für 60 Milliarden Dollar.
- • Börsengang von SpaceX erlöste 86 Milliarden Dollar, Aktie stieg auf 209 Dollar.
- • SpaceX überholt Amazon mit Marktwert von 2,78 Billionen Dollar.
"Der milliardenschwere Deal, bis September 2026 abgeschlossen, soll SpaceXs KI-Entwicklung beschleunigen, doch Analysten zweifeln an der Nachhaltigkeit der hohen Bewertung."
UniCredit-Übernahme der Commerzbank: Angebotsfrist endet
- • UniCredit hält bereits knapp 27% der Commerzbank-Aktien.
- • Angebotsfrist endet am 16.06.2026, Nachfrist bis 3. Juli.
- • UniCredit könnte Beteiligung auf fast 42% aufstocken.
"Sollte UniCredit die Beteiligung auf über 30% ausbauen, könnte sie de facto die Kontrolle über die Hauptversammlung erlangen und eine feindliche Übernahme abschließen."
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.
Frasers Group bietet fast 2 Milliarden Euro für Hugo Boss
- • Frasers Group bietet 38 Euro pro Hugo-Boss-Aktie.
- • Angebot bewertet Hugo Boss mit 2,7 Milliarden Euro.
- • Frasers hält bereits 26% an Hugo Boss.
"Die Übernahme könnte die Marktposition von Frasers Group im Premiumsegment deutlich stärken."
GSK übernimmt US-Krebsspezialisten Nuvalent für 10,6 Milliarden Dollar
- • GSK kauft Nuvalent für ca. 10,6 Milliarden Dollar.
- • Nuvalent hat zwei spätphasige Lungenkrebs-Medikamente.
- • FDA-Entscheidungen zur Zulassung im September und November erwartet.
"Die Übernahme stärkt GSKs Krebsportfolio und könnte ab 2027 die Gewinne steigern."
Übernahme der Commerzbank durch UniCredit: Aktien steigen trotz Streit um Angebot
- • Commerzbank-Aktien legten im Feiertagshandel auf bis zu 37,23 Euro zu.
- • UniCredit hält inzwischen 26,8 % der Commerzbank-Aktien und 16,4 % Finanzinstrumente.
- • Commerzbank hat Finanzaufsicht eingeschaltet wegen Verdachts unzulässiger Abstimmung.
"Die Übernahme gilt als nahezu sicher, doch der Widerstand der Commerzbank und offene Fragen zu den Aktionärsstrukturen könnten den Prozess verzögern."
EU prüft JD.com-Übernahme von MediaMarkt: Wettbewerbsverzerrung befürchtet
- • EU-Kommission hat Überprüfung der Übernahme von MediaMarkt durch JD.com angekündigt.
- • Verdacht auf staatliche Subventionen an JD.com sowie Wettbewerbsverzerrung.
- • Bundeswirtschaftsministerium prüft auch nationale Sicherheitsaspekte.
"Die Entscheidung der EU könnte Signalwirkung für künftige chinesische Investitionen in europäische Handelsketten haben."
Einfluss von UniCredit auf Commerzbank-HV wächst: Übernahme rückt näher
- • UniCredit hält faktisch 40,7% der Commerzbank-Stimmrechte.
- • Übernahmeangebot läuft bis 16. Juni 2026 ohne Prämie.
- • Bei Übernahme drohen bis zu 23.000 Stellenstreichungen.
"Die strategische Blockade der Commerzbank könnte bei künftigen Hauptversammlungen fallen, sobald UniCredit ihre vollen Stimmrechte ausübt."
Commerzbank unter Druck: UniCredit erhöht Übernahmefieber
- • Die UniCredit besitzt 26,77% der Commerzbank-Aktien.
- • Die Commerzbank lehnt das Übernahmeangebot als zu niedrig ab.
- • Vorstand will Aktienrückkauf zur Abwehr der Übernahme nutzen.
"Die Entscheidung über die Übernahme könnte langwierige rechtliche Auseinandersetzungen zwischen UniCredit und Commerzbank nach sich ziehen."
UniCredit startet offizielles Tauschangebot für Commerzbank-Anteile
- • UniCredit bietet 0,485 Aktien pro Commerzbank-Anteil, Wert ca. 34,35 Euro.
- • Angebot läuft bis zum 16. Juni und gilt für alle restlichen Anteile.
- • Deutscher Staat behält seine 12 Prozent und lehnt Verkauf ab.
"Das Angebot scheint geringe Annahmechancen zu haben; die Commerzbank lehnt es ab und die Bundesregierung hält an ihrer Beteiligung fest."
UniCredit startet offizielles Kaufangebot für Commerzbank
- • UniCredit bietet 0,485 eigene Aktien je Commerzbank-Papier.
- • Das Angebot gilt bis zum 16. Juni 2026.
- • UniCredit kontrolliert bereits knapp 30 Prozent der Commerzbank.
"Das taktische Angebot dürfte den Druck auf die Commerzbank erhöhen und den Finanzplatz Deutschland weiter verändern."
UniCredit-Offerte: Commerzbank vor Übernahme?
- • UniCredit bietet knapp 0,5 eigene Aktien pro Commerzbank-Anteil.
- • BaFin ordnete Unterlassung unsachlicher Werbung im Übernahmekampf an.
- • Bei Commerzbank könnten 7.000 Stellen durch UniCredit-Fusion wegfallen.
"Die Entscheidung der Commerzbank-Aktionäre über das Übernahmeangebot wird den Kurs der Bank und tausende Arbeitsplätze beeinflussen."
GameStop bietet 56 Milliarden Dollar für eBay - Übernahme könnte feindlich werden
- • GameStop bietet 125 Dollar pro eBay-Aktie, je zur Hälfte in bar und Aktien.
- • Ryan Cohen droht mit feindlicher Übernahme, falls eBay-Vorstand ablehnt.
- • Finanzierung teilweise durch 20-Milliarden-Kredit von TD Securities gesichert.
"Ob die Übernahme gelingt, hängt von eBay-Zustimmung und Finanzierung des restlichen Kaufpreises ab."
Übernahme statt Souveränität: Cohere schluckt Aleph Alpha
- • Der kanadische KI-Entwickler Cohere übernimmt Aleph Alpha.
- • Cohere hält künftig 90 Prozent am fusionierten Unternehmen.
- • Die Schwarz Gruppe investiert 500 Millionen Euro.
"Der Erfolg des Zusammenschlusses für mehr digitale Souveränität hängt davon ab, ob ein konkurrenzfähiges Produkt entsteht."
UniCredit legt offizielles Übernahmeangebot für Commerzbank vor - Widerstand aus Politik und Gewerkschaften
- • UniCredit bietet 0,485 eigene Aktien pro Commerzbank-Aktie im Tausch an.
- • Die Kapitalerhöhung wird am 4. Mai 2026 in einer Hauptversammlung entschieden.
- • UniCredit kontrolliert bereits 29,9% der Anteile und will die 30%-Hürde überwinden.
"Die Übernahme bleibt feindlich, da Commerzbank, Bundesregierung und Gewerkschaften das Angebot ablehnen, während UniCredit auf einen konstruktiven Dialog drängt."
UniCredit erhöht Druck: Übernahmeangebot für Commerzbank sorgt für Börsenrally und politischen Widerstand
- • UniCredit bietet 0,485 Aktien je Commerzbank-Aktie (≈30,80€) in freiwilligem Tauschangebot.
- • Commerzbank-Aktie springt bis zu 7,6% nach Angebot, lehnt Gespräche mangels Grundlage ab.
- • UniCredit hält bereits 29,9% und will 30%-Hürde überschreiten, um Pflichtangebot zu umgehen.
"Die Übernahme bleibt feindlich, während rechtliche Prüfungen und politischer Widerstand den Ausgang ungewiss machen."
Tilray übernimmt BrewDog-UK-Assets für 33 Mio. Pfund: 484 Jobs weg, Crowdfunder leer aus
- • Tilray kauft BrewDog-UK-Assets für 33 Mio. Pfund, schließt 38 Bars mit 484 Jobverlusten, erhält 733 Jobs.
- • Über 200.000 Equity-for-Punks-Investoren erhalten keine Entschädigung nach Wertverlust von 97% seit 2015.
- • BrewDog ging in Insolvenzverwaltung nach fünf Jahren Verlusten und Kontroversen um Mitarbeiterbehandlung.
"Die Übernahme markiert das Ende von BrewDogs 'Punk'-Image und hinterlässt tausende enttäuschte Kleinanleger, während Tilray versucht, das Kerngeschäft mit Craft-Bier zu stabilisieren."
Paramount Skydance gewinnt Bieterkrieg um Warner Bros Discovery - Netflix zieht sich zurück
- • Netflix zog sich zurück, da der Deal zum geforderten Preis nicht mehr finanziell attraktiv war.
- • Paramount Skydance bot 31 Dollar pro Aktie mit einem Gesamtvolumen von rund 111 Milliarden Dollar.
- • Die Übernahme muss noch von US- und europäischen Wettbewerbsbehörden sowie Kalifornien genehmigt werden.
"Die Übernahme steht unter intensiver regulatorischer Prüfung und könnte zu erheblichen Personalabbau führen, während die politischen Verbindungen der Ellison-Familie Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit von CNN aufwerfen."
Netflix zieht sich endgültig aus Bieterkampf um Warner Bros. zurück - Paramount übernimmt
- • Netflix zieht sich zurück, da Paramounts Gebot von 31 Dollar pro Aktie (ca. 110 Mrd. $) finanziell unattraktiv sei.
- • Der Warner-Verwaltungsrat stufte Paramounts Angebot als 'überlegen' ein; die Aktionärsabstimmung am 20. März ist hinfällig.
- • Die Übernahme benötigt noch Genehmigungen von US- und EU-Behörden; Kalifornien untersucht den Deal offen.
"Die Übernahme durch Paramount steht bevor, muss aber noch regulatorische und politische Hürden überwinden, während die Medienlandschaft vor einer Neugestaltung steht."
Commerzbank-Übernahme: UniCredit-Chef Orcel signalisiert Geduld - Experten erwarten baldige Entscheidung
- • UniCredit-Chef Andrea Orcel nennt in CNBC-Interview 'richtigen Zeitpunkt' für mögliche Übernahme.
- • Experte Schalast erwartet Fusion-Entscheidung innerhalb der nächsten Wochen.
- • UniCredit erzielte 2025 Gewinn von 10,6 Mrd. Euro, profitiert auch von Commerzbank-Beteiligung.
"Die Übernahmedebatte spitzt sich zu, wobei UniCredit-Chef Orcel Geduld signalisiert, während Experten eine baldige Entscheidung erwarten und Widerstand von Gewerkschaften und Politik fortbesteht."