NRW-FDP-Chef Henning Höne kandidiert für Bundesvorsitz
- • Henning Höne, NRW-FDP-Vorsitzender, kandidiert für den Bundesvorsitz der FDP.
- • Der gesamte FDP-Bundesvorstand trat nach Wahlniederlagen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zurück.
- • Die FDP wählt im Mai einen neuen Bundesvorsitzenden auf einem Bundesparteitag.
"Die Kandidatur Hönes markiert einen Versuch der FDP, sich nach schweren Verlusten strategisch neu aufzustellen und die Partei aus der Krise zu führen."
FDP-Vorstand tritt nach Landtagswahl-Niederlagen zurück – Dürr will erneut kandidieren
- • Der gesamte FDP-Bundesvorstand tritt nach Landtagswahl-Niederlagen zurück.
- • Die FDP scheiterte in Rheinland-Pfalz mit 2,1% und in Baden-Württemberg mit 4,4% an der 5%-Hürde.
- • Parteichef Christian Dürr und Generalsekretärin Nicole Büttner wollen sich im Mai neu wählen lassen.
"Die Neuwahl der FDP-Führung im Mai soll für eine klare Kursbestimmung nach den Niederlagen sorgen."
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Landtagswahl in Baden-Württemberg: Schicksalswahl für FDP und CDU im Kopf-an-Kopf-Rennen
- • Die FDP verpasste bei der Bundestagswahl 2025 die 5%-Hürde und verlor alle Bundestagsmandate.
- • Umfragen zeigen, dass die FDP nur in Baden-Württemberg Chancen auf einen Wiedereinzug in den Landtag hat.
- • Generalsekretärin Nicole Büttner droht mit Haarrasur bei einem Wahlmisserfolg als symbolische Aktion.
"Die Wahl in Baden-Württemberg könnte ein Beben in den Parteizentralen von FDP und CDU auslösen und die politische Landschaft in Deutschland nachhaltig beeinflussen."
Rücktritt von NRW-Fluchtministerin Josefine Paul nach scharfer Kritik
- • Josefine Paul trat als NRW-Fluchtministerin zurück, nachdem sie Fehler bei der Aufarbeitung des Solinger Terroranschlags einräumte.
- • Paul wird dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss als Zeugin zur Verfügung stehen.
- • Nachfolgerin im Ministerium wird Verena Schäffer, bisherige Co-Fraktionsvorsitzende der Grünen.
"Die politischen Konsequenzen des Rücktritts von Josefine Paul sind noch unklar. Der Druck auf Ministerpräsident Hendrik Wüst steigt, die Angelegenheit zur Chefsache zu machen. Der geplante Kibiz-Referentenentwurf verspricht weiterhin Diskussionen."