EU und USA verhandeln über Arktis und Zukunft Grönlands
- • Die EU plant eine verstärkte Präsenz in der Arktis, um konkurrierende Ansprüche abzuwehren und mit den USA zusammenzuarbeiten.
- • US-Präsident Donald Trump hat seine Zolldrohungen gegenüber der EU zurückgenommen.
- • Das EU-Mercosur-Abkommen hängt noch im europäischen Gesetzgebungsverfahren fest.
"Die Beziehungen zwischen der EU und den USA bleiben angespannt, da neue Debatten über Grönlands Souveränität und wirtschaftliche Potenziale entstehen. Die EU will ihre Präsenz in der Arktis verstärken. Die Skepsis gegenüber Trumps Friedensrat bleibt bestehen. Das Mercosur-Abkommen könnte vorläufig in Kraft treten, wenn erste Ratifizierungen in den Mercosur-Staaten erfolgen."
Trumps Rückzug von Strafzöllen: EU atmet auf, doch Unsicherheit bleibt
- • US-Präsident Trump hat die angedrohten Strafzölle gegen acht europäische Länder zurückgezogen.
- • In Davos wurde ein Rahmen für ein zukünftiges Abkommen über Grönland und die Arktisregion diskutiert.
- • Trump hat angekündigt, keine militärische Gewalt gegen Grönland einzusetzen.
"Obwohl Trumps Rückzug Erleichterung bringt, bleiben die transatlantischen Beziehungen angespannt. Dänemark setzt auf Dialog, doch klare Handlungsschritte stehen noch aus. Auch der europäische Markt beobachtet die Lage wachsam, da Trumps Unberechenbarkeit weiterhin Unsicherheit schürt."
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Neue Entwicklungen im Grönland-Konflikt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos
- • US-Präsident Donald Trump kündigt Strafzölle gegen Deutschland und andere europäische Länder an, falls Grönland nicht verkauft wird.
- • Frankreichs Präsident Macron fordert eine entschlossene Antwort der EU.
- • EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verspricht eine unerschrockene Reaktion der EU.
"Der Konflikt um Grönland bleibt angespannt, jedoch bestehen diplomatische Möglichkeiten, eine einvernehmliche Lösung zu finden. Die Folgen für transatlantische Beziehungen sind noch ungewiss, während der wirtschaftliche Druck auf beiden Seiten wächst. Trumps Rede in Davos könnte weitere Hinweise auf die künftigen Verhandlungen geben."
EU angesichts neuer Spannungen mit den USA über Energieabhängigkeit besorgt
- • Die EU hat aufgrund von Sanktionen gegen Russland ihre Energieabhängigkeit auf die USA verlagert.
- • US-LNG-Importe in den EWR sind im Jahr 2025 um 61 % gestiegen.
- • Trump heizt den Konflikt um Grönland weiter an und droht mit neuen Zöllen gegen europäische Länder.
"Angesichts der verschärften Spannungen und drohenden Handelskonflikte zeichnet sich eine unruhige Zukunft für die Beziehungen zwischen der EU und den USA ab. Die EU könnte gezwungen sein, ihre Energiepolitik neu auszurichten und stärker auf erneuerbare Energien zu setzen. Eine Eskalation der Konflikte könnte zu einer Energiekrise in Europa führen."
Trump erhitzt den Grönland-Konflikt mit Drohungen und KI-Bildern
- • US-Präsident Trump will Grönland von Dänemark erwerben und droht mit Militärmaßnahmen.
- • Er kündigte Strafzölle für europäische Länder an, um einen Widerstand gegen den Kauf zu brechen.
- • Trump veröffentlichte KI-manipulierte Bilder, die Grönland als US-Territorium darstellen.
"Die Lage um Grönland bleibt angespannt, da die EU ihre Antwort auf Trumps Diplomatie plant. Der Konflikt könnte sich weiter verschärfen, sollte die USA ihre Drohungen umsetzen."
Dramatische Wende in der US-Außenpolitik unter Trump: Neue Spannungen mit Europa und Eskalationen weltweit
- • Trump hat die Weltordnung in nur einem Jahr seiner neuen Amtszeit erheblich destabilisiert.
- • Während eines Treffens in München betonte US-Vizepräsident JD Vance, dass die größte Bedrohung für Europa im Verlust gemeinsamer Werte mit den USA liegt.
- • Trumps Wortgefecht mit Selenskyj verstärkte die Spannungen um die Ukraine.
"Die politische Lage bleibt angespannt und unberechenbar. Trump's Äußerungen und Handlungen schaffen eine neue Unsicherheit nicht nur in Europa, sondern weltweit. Die Beziehungen zwischen den USA und ihren traditionellen Verbündeten werden auf eine harte Probe gestellt."
Trump lädt Deutschland in neuen „Friedensrat“ ein – Kreml prüft Putin-Angebot, Streit um Grönland und Nobelpreis eskaliert
- • Die US-Regierung hat Deutschland die Mitgliedschaft in Präsident Trumps neu geschaffenem „Friedensrat“ angeboten; Regierungssprecher Steffen Kornelius dankte für das Angebot, betonte aber, für die Bundesregierung blieben die Vereinten Nationen das entscheidende internationale Gremium.
- • Laut Kreml wurde auch Wladimir Putin eingeladen; Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, Russland wolle vor einer Antwort „alle Nuancen“ mit Washington klären. Eine Bestätigung aus Washington liegt dazu weiterhin nicht vor.
- • Putins Sondergesandter Kirill Dmitriew soll beim Weltwirtschaftsforum in Davos diese Woche Mitglieder der US-Delegation treffen; ob dabei der „Friedensrat“ Thema ist, bleibt unklar.
"Mit der offiziellen Einladung an Deutschland und weiteren öffentlich bestätigten Zusagen/Einladungen gewinnt das Projekt politisches Gewicht, zugleich wächst der Konflikt mit etablierten multilateralen Strukturen (UN) und innerhalb Europas. Offene Punkte bleiben die rechtliche/finanzielle Konstruktion (1-Mrd.-Dollar-Regel, Empfänger/Verwendung) sowie die tatsächliche Handlungsfähigkeit des Gremiums angesichts der fragilen Gaza-Waffenruhe. Zudem dürfte Trumps Grönland- und Zollkonflikt die transatlantischen Spannungen weiter verschärfen."
WEF 2026 in Davos: Motto „Geist des Dialogs“ – doch Trump dominiert die Agenda
- • Das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos findet 2026 zum 56. Mal statt; das offizielle Motto lautet „Geist des Dialogs“.
- • Für das Treffen werden 65 Staats- und Regierungschefs erwartet; US-Präsident Donald Trump ist einer von ihnen.
- • Trumps Rede am Mittwochnachmittag gilt als zentraler Aufmerksamkeitspunkt des Treffens.
"Mit Trumps Auftritt am Mittwochnachmittag dürfte sich die Aufmerksamkeit weiter auf die USA und deren Konfliktlinien konzentrieren. In den offiziellen Debatten ist mit spürbarer Kritik an Trumps Kurs zu rechnen, während das Umfeld seines CEO-Termins voraussichtlich deutlich konzilianter bleibt; insgesamt zeichnet sich eine Fortsetzung der programmatischen Verschiebung hin zu Geopolitik ab."
Grönland-Streit: Trumps Zollpläne spalten Republikaner – EU prüft Gegenzölle und „Handels-Bazooka“
- • US-Präsident Donald Trump kündigte im Grönland-Streit Strafzölle gegen acht europäische NATO-Staaten an, die Dänemark unterstützen; ab 1. Februar sollen 10% gelten, ab 1. Juni könnten sie auf 25% steigen (tagesschau.de).
- • Trump begründet die Grönland-Politik mit nationaler Sicherheit; zuvor hatte er im Weißen Haus angedeutet, Länder bei fehlender Unterstützung in der Grönland-Frage mit Zöllen „bestrafen“ zu wollen (tagesschau.de).
- • Aus den Reihen der Republikaner kommt scharfe Kritik: Don Bacon nannte die Drohungen gegen Verbündete „unmoralisch“ und warnte, eine Invasion Grönlands könne Trumps Präsidentschaft politisch beenden (tagesschau.de/CNN).
"Die Lage dürfte sich kurzfristig zuspitzen: Am Donnerstag wird beim EU-Sondergipfel eine Linie zu Gegenzöllen und/oder dem Anti-Coercion Instrument erwartet. Parallel könnte ein Urteil des Supreme Court Trumps Spielraum bei Zöllen über Notstandsbefugnisse deutlich einschränken oder bestätigen. Diplomatisch richtet sich der Blick zudem auf Davos (Treffen Trump–Rutte), während in der EU auch neue Instrumente wie eine Digitalabgabe als Druckmittel an Gewicht gewinnen."
Grönland-Streit: EU berät über Antwort auf Trumps Zollandrohung – Wadephul zweifelt an EU‑US‑Handelsabkommen
- • US-Präsident Donald Trump kündigte zusätzliche Strafzölle von zehn Prozent auf Importe aus acht europäischen Ländern (Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Norwegen, Schweden, Großbritannien) an; sie sollen ab dem 1. Februar gelten und wurden mit dem Grönland-Konflikt begründet.
- • Die Botschafter aller 27 EU-Mitgliedstaaten kommen in Brüssel zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen, um eine gemeinsame Antwort zu beraten.
- • EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa warnten, Zölle könnten die transatlantischen Beziehungen untergraben und eine „gefährliche Abwärtsspirale“ auslösen.
"Kurzfristig dürfte die EU in Brüssel eine gemeinsame Linie und mögliche Gegenmaßnahmen vorbereiten. Gleichzeitig wächst der politische Druck auf das geplante EU‑US‑Handelsabkommen: Nach Wadephuls Einschätzung sinken die Chancen auf eine Ratifizierung deutlich, solange Washington die Zölle als Druckmittel im Grönland-Streit einsetzt. In den USA könnte ein parteiübergreifender Vorstoß im Kongress die Umsetzung der Zölle zwar bremsen, ein Kurswechsel Trumps ist jedoch vorerst nicht absehbar."
China weist Trumps Grönland-Vorwürfe zurück – Pekings Arktis-Interessen bleiben strategisch und wirtschaftlich
- • US-Präsident Donald Trump begründet seine Übernahmepläne für Grönland damit, sonst könnten Russland oder China die Insel „holen“.
- • China weist Trumps Vorwürfe zurück; Außenamtssprecherin Mao Ning betont, die internationale Gemeinschaft habe ein legitimes Interesse an der Arktis, Rechte und Freiheiten dort tätig zu sein müssten respektiert werden, und die USA sollten andere Staaten nicht als Vorwand für eigene Interessen nutzen.
- • Dänemark und internationale Beobachter sehen keine akute chinesische Bedrohung für Grönland; nach dänischen Angaben hat sich seit rund zehn Jahren kein chinesisches Kriegsschiff Grönland genähert.
"An der unmittelbaren Sicherheitslage rund um Grönland ändert sich laut dänischer Regierung und Experteneinschätzung wenig, zugleich dürfte Chinas langfristiger Ausbau von Eisbrecherkapazitäten und das Interesse an alternativen (u. a. transpolaren) Routen den geopolitischen Wettbewerb in der Arktis weiter anheizen. Politisch bleibt offen, ob und wie Dänemark und die USA den Streit um Trumps Grönland-Forderungen in Gesprächen entschärfen können."
Proteste gegen Trumps Grönland-Pläne: EU warnt vor Zollspirale, Trump kündigt Strafzölle an
- • In Kopenhagen demonstrierten Tausende Menschen vor dem Rathaus gegen Donald Trumps erneuerte Besitz- und Übernahmeansprüche auf Grönland; sie schwenkten dänische und grönländische Fahnen und riefen „Kalaallit Nunaat!“. (tagesschau, 17.01.2026)
- • Weitere Proteste fanden auch in anderen dänischen Städten sowie in Nuuk statt, u. a. unter den Mottos „Grönland gehört den Grönländern“ und „Hände weg von Grönland“. (tagesschau, 17.01.2026)
- • Die Proteste wurden u. a. vom Verband Uagut (Grönländer in Dänemark) in Zusammenarbeit mit der NGO ActionAid Denmark organisiert; Uagut spricht von einer gemeinsamen Botschaft für Respekt vor Grönlands Demokratie und grundlegenden Menschenrechten. (tagesschau, 17.01.2026)
"Die Lage eskaliert politisch, weil Trump seine Grönland-Forderungen nun explizit mit gestaffelten Strafzöllen gegenüber mehreren europäischen Staaten verknüpft. Die EU kündigt eine koordinierte Reaktion an und betont Souveränität und Bündnissolidarität. Parallel dürfte die europäische Militärplanung in Grönland (Übungen über 2026 hinaus möglich) weiter voranschreiten – was den transatlantischen Konflikt um Arktis-Sicherheit und Grönlands Status zusätzlich befeuern könnte."
DAX zum Wochenschluss leicht im Minus – Trump-Drohungen zu Grönland belasten, Klöckner & Co. springt
- • Der DAX schloss zum Wochenschluss 0,22 Prozent tiefer bei 25.297 Punkten, nachdem er lange seitwärts gelaufen war.
- • Auslöser für die späte Verkaufsneigung waren neue Aussagen von US-Präsident Donald Trump: Er drohte Ländern mit neuen Zöllen, die seine Besitzansprüche auf Grönland nicht unterstützen.
- • Der DAX markierte in der Woche bei 25.507 Punkten ein Rekordhoch und liegt seit Jahresbeginn weiter etwas mehr als drei Prozent im Plus.
"Nach dem Rekordhoch bleibt der DAX zwar nahe seiner Bestmarke, kurzfristig dürfte die Richtung jedoch stark von geopolitischen Schlagzeilen (insbesondere rund um Grönland) und der US-Handelspolitik abhängen. Gleichzeitig stützen Konjunkturhoffnungen für 2026 sowie Themen wie Energiewende und KI einzelne Sektoren, während zyklische Branchen wie Chemie anfällig bleiben."
Krisengespräch bringt nur Arbeitsgruppe — Europa verstärkt symbolisch Präsenz in Grönland
- • Das Krisentreffen in Washington zwischen Dänemark, Grönland und den USA brachte keine Einigung; vereinbart wurde lediglich die Einrichtung einer hochrangigen Arbeitsgruppe zur weiteren Beratung über die Zukunft Grönlands.
- • Dänemark und Grönland lehnen eine Übernahme oder einen Verkauf an die USA ab; US‑Präsident Donald Trump beharrt dennoch auf seinen Anspruchsbekundungen und schliesst eine gewaltsame Option nicht kategorisch aus.
- • Mehrere europäische NATO‑Partner entsenden unter dänischer Leitung Erkundungseinheiten nach Grönland (teils als 'Operation Arctic Endurance' bezeichnet). Beteiligte Staaten sind Frankreich, Deutschland, Schweden, Norwegen, das Vereinigte Königreich, die Niederlande und Finnland (Finnland schickt Liaison‑Offiziere).
"Kurzfristig ist mit einer Fortsetzung der Erkundungs‑ und Übungseinsätze sowie intensiven diplomatischen Gesprächen innerhalb der neu eingerichteten Arbeitsgruppe zu rechnen. Die europäische Präsenz in der Arktis dürfte symbolisch verstärkt und punktuell ausgeweitet werden, um Trumps Forderungen zu begegnen und transatlantische Unsicherheiten zu dämpfen. Ein militärisches Eingreifen der USA gilt nach Einschätzung mehrerer NATO‑Vertreter als unwahrscheinlich, bleibt aber ein strategisches Risiko: eine Zwangsaktion gegen ein NATO‑Mitglied würde das Bündnis in eine schwerwiegende Krise stürzen. Innenpolitische Debatten und Proteste in Dänemark und Grönland werden weiterhin die Entscheidungen begleiten."
Dänemark und Grönland wehren sich gegen Trumps Übernahmepläne
- • Der dänische Außenminister Rasmussen und die grönländische Ministerin Motzfeldt reisten nach Washington, um zu betonen, dass Grönland nicht zum Verkauf steht.
- • US-Präsident Trump hat gefordert, dass die NATO den Weg für eine US-Übernahme Grönlands ebnen soll.
- • Der dänische Premierminister Mette Frederiksen verurteilte jegliche gewaltsame Veränderung von Grenzen.
"Die Spannungen zwischen den USA und Dänemark bleiben hoch, jedoch könnte das Treffen in Washington den Dialog verbessern. Dänemark und Grönland haben klargestellt, dass eine Übernahme Grönlands nicht akzeptiert wird, und mehrere NATO-Staaten erwägen, ihre Präsenz in der Arktis zu verstärken. Die internationale Gemeinschaft unterstützt Dänemark in seinen Bemühungen, die territoriale Integrität zu bewahren."
Dänemark und Grönland: Klare Position gegen US-Ansprüche
- • Der dänische Außenminister Rasmussen und seine grönländische Amtskollegin Motzfeldt reisen nach Washington, um klarzustellen, dass Grönland nicht zum Verkauf steht.
- • US-Präsident Donald Trump hat gefordert, dass Grönland Teil der USA wird, gegebenenfalls durch einen Militäreinsatz.
- • Die strategisch wichtige Lage Grönlands in der Arktis zieht auch das Interesse von Russland und China auf sich.
"Die diplomatischen Gespräche in Washington könnten die zukünftigen Beziehungen zwischen den beteiligten Ländern maßgeblich beeinflussen."
Grönland: Kein Verkauf an die USA trotz US-Druck
- • Grönlands Premierminister Jens-Frederik Nielsen betonte, dass Grönland 'Dänemark über die USA wählen würde'.
- • Donald Trump hat angedeutet, die USA könnten Grönland durch Kauf oder militärische Mittel übernehmen.
- • Grönlands Ministerin Naaja Nathanielsen äußerte Bedenken über die aggressive US-Rhetorik.
"Es wird erwartet, dass bei dem Treffen in Washington die Standpunkte zwischen den USA, Dänemark und Grönland ausgetauscht werden. Die Spannungen könnten je nach Verlauf des Treffens entweder in einer diplomatischen Annäherung oder in einer Verschärfung des Konflikts enden. Die Arktis bleibt ein geopolitisch wichtiger Raum."
Spannungen um Grönland: Dänemark und Europa widersprechen US-Ansprüchen
- • Der Reservistenverband der Bundeswehr schlägt vor, deutsche Soldaten in Grönland zu stationieren, um einer möglichen US-Übernahme der Insel entgegenzuwirken.
- • US-Präsident Donald Trump bekräftigte erneut den Anspruch der USA auf Grönland.
- • Grönland gehört zum Königreich Dänemark, ist jedoch weitgehend autonom.
"Die geopolitischen Spannungen um Grönland nehmen zu und es zeichnet sich keine sofortige Einigung ab. Die europäische Unterstützung für Dänemark wächst, während die USA weiterhin auf eine stärkere militärische Präsenz drängen. Es bleibt abzuwarten, wie die Verhandlungen ausgehen und ob eine diplomatische Lösung gefunden werden kann."
Grönland und die USA: Spannungen nehmen zu
- • US-Präsident Donald Trump beharrt darauf, dass die USA Grönland übernehmen sollten, um russische und chinesische Einflüsse zu verhindern.
- • Die Parteienchefs der fünf Regierungsparteien Grönlands haben Trumps Übernahmeplänen eine klare Absage erteilt und betont, dass nur das grönländische Volk über die Zukunft seines Landes entscheiden darf.
- • Trump droht erneut mit dem Einsatz von Gewalt zur Übernahme Grönlands.
"Die eskalierende Rhetorik und die Drohungen von Gewalt seitens der USA erhöhen die Spannungen um Grönland. Obwohl diplomatische Gespräche anstehen, bleibt die Situation angespannt. Die internationale Gemeinschaft befürchtet eine Destabilisierung in der Region durch unilaterale Maßnahmen der USA."