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Sturmtief 'Leonardo' verursacht Chaos in Spanien und Portugal
Sturmtief 'Leonardo' löst in Spanien und Portugal starken Regen, stürmische Winde und Stromausfälle aus.
Wichtige Fakten
- • Sturmtief 'Leonardo' löst in Spanien und Portugal starken Regen, stürmische Winde und Stromausfälle aus.
- • Rund 3.000 Menschen wurden in Andalusien aufgrund von Überschwemmungen evakuiert.
- • Ein 70-jähriger Mann ertrank in Portugal, die Gesamtzahl der Todesopfer durch die Stürme stieg auf elf.
- • In der Region Málaga wird eine Frau vermisst, die von einem Fluss mitgerissen wurde.
- • Besonders schwere Schäden in Portugal durch Sturm 'Kristin' mit geschätzten Kosten von über vier Milliarden Euro.
- • Etwa 83.000 Haushalte mussten ohne Strom auskommen.
Das Sturmtief 'Leonardo' hat weiterhin starke Auswirkungen in Spanien und Portugal. Besonders im Süden Spaniens zeigt sich die zerstörerische Kraft des Sturms, der dort zu extremen Regenfällen führte und in der Region Andalusien rund 3.000 Menschen zur Evakuierung zwang. Auch die Gefahr von Erdrutschen und weitere Überschwemmungen bleibt hoch, was in Teilen Andalusiens zur Schließung von Schulen und Einstellung des Zugverkehrs führte. In Málaga wird eine Frau vermisst, nachdem sie von einem Fluss mitgerissen wurde. In Portugal starb ein 70-jähriger Mann, während er versuchte, durch ein überflutetes Gebiet zu fahren. Da weiterhin starke Winde und Niederschläge über der Iberischen Halbinsel erwartet werden, bleibt die Alarmbereitschaft hoch. Auch die Ferieninsel Mallorca könnte bald von 'Leonardo' getroffen werden.
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