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Konflikt in Gaza: Anhaltende Gewalt trotz Waffenstillstand
Mindestens 21 Menschen, darunter sechs Kinder und sieben Frauen, wurden durch israelische Angriffe in Gaza getötet.
Wichtige Fakten
- • Mindestens 21 Menschen, darunter sechs Kinder und sieben Frauen, wurden durch israelische Angriffe in Gaza getötet.
- • Israels Armee hat den Patiententransport durch den Rafah-Grenzübergang nach Ägypten gestoppt, offiziell wegen fehlender Koordination mit der WHO.
- • Ein Sanitäter kam bei einem israelischen Angriff im südlichen Khan Younis ums Leben.
- • Seit dem Oktober-Waffenstillstand wurden über 556 Palästinenser getötet, die Mehrheit davon Zivilisten.
- • Israelische Behauptungen zufolge erfolgten die Angriffe als Reaktion auf einen palästinensischen Schützenangriff.
Der Konflikt in Gaza hält trotz des formalen Waffenstillstands an, da erneut schwere Angriffe zu Verlusten geführt haben. Bei israelischen Angriffen kamen mindestens 21 Personen, darunter sechs Kinder und sieben Frauen, ums Leben. Ein Sanitäter starb bei einem weiteren Angriff in Khan Younis, als er versuchte, Verwundeten zu helfen. Der Patiententransport durch den Rafah-Grenzübergang wurde gestoppt, was die medizinische Evakuierung behinderte. Die israelische Armee begründet ihr Vorgehen mit Verteidigungsmaßnahmen nach einem Schützenangriff. Bisher wurden über 556 Palästinenser getötet. Der fragile Waffenstillstand läuft weiter Gefahr, durch anhaltende Gewalt aufgeweicht zu werden.
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