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Politik 07.01.2026, 16:31 Aktualisiert: 08.01.2026, 20:04

Berliner Stromausfall im Kontext europäischer Sturmausfälle

Ein mutmaßlich linksextremistischer Anschlag auf eine Kabelbrücke führte zu einem fünftägigen Stromausfall im Südwesten Berlins.

Wichtige Fakten

  • Ein mutmaßlich linksextremistischer Anschlag auf eine Kabelbrücke führte zu einem fünftägigen Stromausfall im Südwesten Berlins.
  • Rund 100.000 Menschen waren von diesem längsten Blackout der Berliner Nachkriegsgeschichte betroffen.
  • Kritik am Krisenmanagement des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner wurde laut, unter anderem aufgrund eines Tennisspiels während der Krise.
  • Die Berliner Regierung erklärte eine Großschadenslage und bat die Bundeswehr um Amtshilfe.
  • Wegner kündigte eine Regierungserklärung zur Bewältigung des Vorfalls und der aufgetretenen Kritik an.
Der fünftägige Stromausfall im Südwesten Berlins, ausgelöst durch einen vermuteten linksextremistischen Anschlag, ist mittlerweile beendet. Während die Berliner Bevölkerung mit den Auswirkungen kämpfte, richtet sich nun der Blick auf ähnliche Vorfälle in Europa. Der Wintersturm 'Goretti' hat in Großbritannien und Frankreich ebenfalls zu massiven Stromausfällen geführt, die Hunderttausende Haushalte betreffen. Die Berliner Regierung, insbesondere Bürgermeister Kai Wegner, steht derzeit wegen des Krisenmanagements während des Blackouts fortwährend in der Kritik. Wegner plant eine ausführliche Regierungserklärung, um auf die Kritik einzugehen.

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