Thema: Bundesregierung

Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.

Daily Briefing Der kompakte Überblick für den Tag
Donnerstag, 29. Januar 2026
Politik 29.01.2026, 16:09
29.01.2026, 23:04
Score: 55

Dringender Handlungsbedarf: Bundesregierung muss Klimaschutzprogramm umfassend überarbeiten

Das Bundesverwaltungsgericht verlangt die Überarbeitung des Klimaschutzprogramms 2023.

Die derzeitigen Maßnahmen reichen nicht aus, um bis 2030 eine CO2-Reduktion von 65% im Vergleich zu 1990 zu erreichen.

Eine Lücke von mindestens 200 Millionen Tonnen CO2 verbleibt in den geplanten Maßnahmen.

Die Regierung plant, bis Ende März ein neues Klimaschutzprogramm vorzulegen.

Die Deutsche Umwelthilfe hatte erfolgreich gegen das bestehende Programm geklagt.

Lisa Badum fordert ein günstigeres Deutschlandticket, ein Tempolimit, eine Abgabe auf Privatjets und den Abbau von Dienstwagensubventionen.

Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth kündigt umfassende Heilung der Programmdefizite bis März 2026 an.

Ausblick

"Die Bundesregierung steht unter immensem Druck, den neuen Vorgaben des Bundesverwaltungsgerichts bis März gerecht zu werden. Es wird erwartet, dass alle relevanten Ministerien umfassende Maßnahmen entwickeln, um die Lücke von mindestens 200 Millionen Tonnen CO2 zu schließen und konkrete, wirksame Lösungen zu präsentieren."

Dienstag, 27. Januar 2026
Gesellschaft 27.01.2026, 09:22
27.01.2026, 23:08
Score: 40

Brandanschlag auf Berliner Stromnetz: Regierung intensiviert Maßnahmen gegen linksextreme Bedrohungen

  • Der Brandanschlag auf eine Kabelbrücke verursachte Stromausfälle, die 45.000 Haushalte und 2.200 Gewerbe betrafen.
  • Für Hinweise zur Aufklärung der 'Vulkangruppen', die sich zum Anschlag bekannten, wurde eine Belohnung von einer Million Euro ausgesetzt.
  • Mehr als 100.000 Menschen waren insgesamt von den Auswirkungen des Anschlags betroffen.
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Montag, 19. Januar 2026
Wirtschaft 19.01.2026, 10:32
19.01.2026, 20:04
Score: 72

Neue E-Auto-Förderung ab 2026: Bis zu 6.000 Euro Zuschuss, Anträge ab Mai – Kritik an Hybrid-Prämie

  • Die Bundesregierung hat sich auf Eckpunkte einer neuen Förderung für privat gekaufte oder geleaste, neu zugelassene Fahrzeuge ab dem 1. Januar 2026 verständigt.
  • Für reine Elektroautos beträgt die Basisförderung 3.000 Euro; für bestimmte Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Reichweitenverlängerer (Range Extender) 1.500 Euro.
  • Die Förderung ist sozial gestaffelt: Bis 60.000 Euro zu versteuerndes Haushaltseinkommen gibt es 1.000 Euro Aufschlag, bis 45.000 Euro einen weiteren Aufschlag von 1.000 Euro (damit bis zu 5.000 Euro ohne Kinder bei reinen E-Autos).
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International 19.01.2026, 10:26
19.01.2026, 12:03
Score: 15

Bericht: Taliban durchsuchen Gästehaus in Kabul mit deutschen Aufnahmefällen – Smartphones beschlagnahmt

  • Nach Informationen des ARD-Studios Neu-Delhi durchsuchten Taliban-Sicherheitskräfte am Abend des 18.01.2026 ein Gästehaus in Kabul, in dem auch frühere afghanische Ortskräfte untergebracht sind.
  • In dem Gästehaus leben mehrere Dutzend Afghaninnen und Afghanen mit ihren Familien; die Unterbringung wird aus Mitteln der Bundesregierung finanziert.
  • Unter den Bewohnern sind neben ehemaligen Ortskräften auch Personen aus dem Bundesaufnahmeprogramm sowie der sogenannten Überbrückungsliste.
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Freitag, 16. Januar 2026
Wirtschaft 16.01.2026, 10:07
16.01.2026, 12:04
Score: 65

E-Auto-Förderung: Bundesregierung verschiebt Details zur Prämie auf Montag – Plug-in-Hybride weiter offen

  • Die Bundesregierung plant, den Kauf oder das Leasing von Elektroautos erneut zu fördern; die Rückkehr der Prämie wurde im vergangenen Jahr im Koalitionsausschuss beschlossen.
  • Bundesumweltminister Carsten Schneider wollte die Details am 16.01.2026 vorstellen, verschob den Termin wegen weiteren Klärungsbedarfs innerhalb der Koalition auf Montag.
  • Förderfähig sollen Kauf oder Leasing eines Neufahrzeugs sein, das erstmals in Deutschland (im Inland) zugelassen wird.
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Donnerstag, 15. Januar 2026
Inland 15.01.2026, 11:36
15.01.2026, 20:14
Score: 20

Wohnungsnot in Deutschland erreicht Rekordniveau – Regierung kündigt Erleichterungen an

  • Der ‚Soziale Wohn‑Monitor‘ des Pestel‑Instituts kommt zum Ergebnis, dass Ende 2024 bundesweit rund 1,4 Millionen Wohnungen fehlten (Stand der Berichterstattung: 15.01.2026).
  • Im Jahr 2024 wurden nach Studieangaben nur rund 220.000 Wohnungen fertiggestellt; das Institut erwartet kurzfristig nur etwa 200.000 Neubauten pro Jahr – etwa halb so viele wie der angenommene Bedarf.
  • Bis 2030 könnte sich der Gesamtnachholbedarf auf bis zu 2,4 Millionen zusätzliche Wohnungen summieren.
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