UK-Wirtschaft wächst trotz Iran-Krieg leicht
- • Britische Wirtschaft wuchs im Mai um 0,1%.
- • Dienstleistungssektor legte um 0,3% zu.
- • Produktion und Baugewerbe gingen zurück.
"Die wirtschaftliche Erholung bleibt fragil, da steigende Energiepreise und der Iran-Krieg die Konjunktur belasten."
Chinas Wirtschaft wächst langsamer als erwartet – Exportboom verschärft Handelskonflikte
- • BIP-Wachstum Q2 2026 bei 4,3%, unter Erwartungen.
- • Exporte stiegen im Juni um 27%.
- • Investitionen in Immobilien brachen um 18% ein.
"Die anhaltende Schwäche der Binnennachfrage und die Immobilienkrise erfordern dringend umfassende Konjunkturmaßnahmen, um die Abhängigkeit vom Export zu verringern."
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Wohnungsbau in Deutschland: Ifo-Geschäftsklima fällt auf neuen Tiefstand
- • Ifo-Geschäftsklima für Wohnungsbau fiel im Juni auf minus 31,0 Punkte.
- • 43,7 % der Klagen über Auftragsmangel im Wohnungsbau.
- • Stornierungsquote verharrt bei 11,4 % im Juni.
"Die Bundesregierung versucht mit dem 'Gebäudetyp E' und reduzierten Bauvorschriften gegenzusteuern, doch die konjunkturelle Erholung bleibt fraglich."
Buchmarkt: Junge Leser kaufen weniger - Bildungsdefizite und Konjunktur als Ursachen
- • Umsatz der Buchbranche 2025: 9,62 Mrd. Euro (-2,7% zum Vorjahr).
- • Bei 10- bis 15-Jährigen sank der Buchumsatz um 30,6%.
- • Börsenverein macht Bildungspolitik und schwache Konjunktur verantwortlich.
"Der Trend sinkender Buchkäufe bei Jugendlichen setzt sich fort, während junge Erwachsene den Markt stabilisieren."
Deutsche Industrieaufträge steigen im Mai – doch Experten bleiben vorsichtig
- • Aufträge im Mai um 1,9% zum Vormonat gestiegen.
- • Plus von 6,2% im Vorjahresvergleich.
- • Großaufträge vor allem aus der Eurozone.
"Eine nachhaltige Erholung der Industrie bleibt trotz des Auftragsplus aufgrund von Iran-Konflikt und strukturellen Problemen ungewiss."
DAX durchbricht 25.900 Punkte, verliert aber zum Handelsschluss
- • DAX überwand erstmals 25.900 Punkte, schloss bei 25.817 Zählern.
- • Auftragseingänge im Mai stiegen überraschend, vor allem aus dem Ausland.
- • Experten: Wirtschaft bleibt durch Iran-Krieg und KI-Unsicherheiten belastet.
"Die positive Börsenstimmung könnte durch geopolitische Risiken und KI-Zweifel getrübt werden."
Ifo-Geschäftsklima steigt dank Friedenshoffnungen
- • Ifo-Geschäftsklimaindex steigt im Juni auf 85,6 Punkte.
- • Friedenssignale im Iran-Krieg treiben Optimismus.
- • Straße von Hormus bleibt wichtiges Nadelöhr für Rohstofftransport.
"Die weitere Erholung hängt maßgeblich von der dauerhaften Öffnung der Straße von Hormus ab."
DIW senkt Prognose: Deutschland vor Rezession wegen Iran-Krieg
- • DIW erwartet Rezession im Frühjahr und Sommer 2026.
- • Grund ist ein Energiepreisschock durch den Iran-Krieg.
- • Wirtschaftswachstum 2026 nur noch 0,5% statt 1,0%.
"Die Konjunktur könnte sich zum Jahresende stabilisieren, wenn die Mittel aus den Sondervermögen zügig und effektiv fließen."
Eurozone-Wirtschaft im ersten Quartal überraschend geschrumpft
- • BIP der Eurozone fiel im Q1 2026 um 0,2%.
- • Irlands Wirtschaft brach um 12,1% ein.
- • Deutschland wuchs um 0,3%.
"Die Entwicklung bleibt volatil, belastet durch geopolitische Risiken und schwankende Exporte."
DAX und Nikkei auf Rekordkurs: Iran-Krieg treibt Energiepreise in die Höhe
- • DAX steigt auf 25.309 Punkte, Rekordhoch von 25.507 in Sicht.
- • Nikkei schließt bei 64.999 Punkten, neues Rekordhoch erreicht.
- • Energiepreise in Großbritannien steigen um 13% ab Juli.
"Die weitere Entwicklung hängt von Iran-Verhandlungen und der Energiekrise ab; Anleger bleiben zwischen Kriegsangst und KI-Euphorie gefangen."
Krisenzeiten treiben Unternehmen in die Beratung
- • Immer mehr Unternehmen interessieren sich für Restrukturierung.
- • Rund 70% der eingeleiteten Restrukturierungen sind erfolgreich.
- • Häufigste Branchen: Maschinenbau, Fahrzeugbau, Bau und Handel.
"Die steigende Zahl an Restrukturierungen zeigt, dass Unternehmen sich den wirtschaftlichen Herausforderungen anpassen müssen, um langfristig zu überleben."
Wirtschaftsprognose drastisch gesenkt: Iran-Krieg bremst deutschen Aufschwung
- • Wachstumsprognose für 2026 auf 0,6% gesenkt (zuvor 1,3%).
- • Energiepreisschock durch Iran-Krieg treibt Inflation auf 2,8% in 2026.
- • Institutsprognose dient als Grundlage für Regierungsprognose am 22. April.
"Die schwache Konjunkturprognose erhöht den Druck auf die Bundesregierung, mutige Strukturreformen umzusetzen, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu erhalten."
Wirtschaftliche Prognosen gedämpft: Iran-Krieg belastet Konjunktur und Inflation
- • BIP-Wachstum 2026 auf 0,6% gesenkt, Herbstprognose war 1,3%
- • Inflationsprognose für 2026 auf 2,8% erhöht, vorher 2,0%
- • 90% der Industriebetriebe fühlen sich durch den Krieg beeinträchtigt
"Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs könnten sich durch steigende Energiepreise und Unsicherheit weiter verschärfen und die Erholung der Konjunktur verzögern."
DAX büßt weiter ein: Hohe Ölpreise und schwache Konzernzahlen belasten Märkte
- • DAX fiel am 27.03.2026 um 1,4% auf 22.301 Punkte, seit Kriegsbeginn minus 12%.
- • Ölpreis (Brent) stieg zeitweise auf über 111 USD je Fass, treibt Inflationssorgen.
- • DAX-Konzerne erzielten 2025 niedrigsten Umsatz und Gewinn seit 2021, Gewinnrückgang 4%.
"Die Kombination aus anhaltend hohen Energiepreisen, geopolitischen Spannungen und schwachen Konjunkturdaten deutet auf eine verlängerte Phase der wirtschaftlichen Unsicherheit in Deutschland hin."
Mehrwertsteuererhöhung im Gespräch: Belastung für Verbraucher und Konjunktur
- • Die Bundesregierung erwägt eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 19 auf 21 Prozent.
- • Dies würde laut DIW etwa 32 Milliarden Euro zusätzliche Staatseinnahmen bringen.
- • Ökonomen warnen vor steigenden Verbraucherpreisen und einer Belastung für Geringverdiener.
"Eine Mehrwertsteuererhöhung könnte kurzfristig Staatsfinanzen entlasten, aber langfristig die Konjunktur belasten und die soziale Ungleichheit verstärken."
Ifo-Index auf Tiefststand: Iran-Krieg belastet deutsche Wirtschaft und Finanzmärkte
- • Ifo-Geschäftsklimaindex sank im März auf 86,4 Punkte - tiefster Stand seit Februar 2025.
- • Iran-Krieg treibt Energiepreise hoch und schürt Sorgen vor Inflation und Lieferengpässen.
- • BIP-Wachstum für 2026 wird auf nur noch 0,6-0,8% prognostiziert.
"Die wirtschaftliche Erholung in Deutschland ist durch den Iran-Krieg vorerst gestoppt, während gleichzeitig neue Risiken für das globale Finanzsystem entstehen."
Dax steigt auf Hoffnung auf Kriegsende – Airlines im Aufwind trotz hoher Treibstoffkosten
- • Der DAX legte um 2,4 Prozent auf 23.968 Punkte zu, nachdem er am Vortag bei 23.409 Punkten schloss.
- • Der Ölpreis Brent fiel auf 88 Dollar je Fass, nachdem er zeitweise auf 119,50 Dollar gestiegen war.
- • Lufthansa-Aktien gewannen bis zu acht Prozent, profitierten von Ausfällen bei Konkurrenten und neuen Flugverbindungen.
"Die Aktienmärkte reagieren optimistisch auf Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende, doch Experten warnen vor anhaltenden Risiken durch Geopolitik und steigende Energiekosten, die die fragile Erholung gefährden könnten."
Ifo-Index steigt: Deutsche Wirtschaft zeigt erste Aufschwungssignale
- • Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Februar auf 88,6 Punkte (höchster Stand seit August).
- • Besonders Industrie, Dienstleistungen und Baugewerbe melden Stimmungsaufhellung.
- • 9.000 Unternehmen monatlich befragt – aktuelle Lage und Erwartungen leicht verbessert.
"Die deutsche Wirtschaft berappelt sich langsam, doch der Stimmungsaufschwung ist noch nicht breitflächig angekommen und könnte durch Unsicherheiten wie US-Zollpolitik beeinträchtigt werden."
Deutsche Wirtschaft im Umbruch: Mittelstand kämpft mit Wettbewerb und Investitionen
- • Nur 25% der Unternehmen bewerten ihre Geschäftslage als gut (DIHK-Umfrage).
- • DIHK erwartet 2026 nur 1% Wirtschaftswachstum für Deutschland.
- • Deutsche Strompreise sind mit 25-30 Cent deutlich höher als in Frankreich (unter 10 Cent).
"Die deutsche Wirtschaft steht vor der Herausforderung, durch Innovation und Kostensenkung im internationalen Wettbewerb zu bestehen."