Spritpreise schießen nach Ende des Tankrabatts in die Höhe
- • Super E10 kostet im Schnitt 2,15 Euro pro Liter, plus 18,2 Cent.
- • Diesel verteuerte sich um 20,4 Cent auf 2,11 Euro pro Liter.
- • ADAC kritisiert vorzeitige Preiserhöhung durch Mineralölkonzerne.
"Verbraucher müssen sich auf dauerhaft hohe Spritpreise einstellen, da die Mineralölkonzerne offenbar Preisspielräume ausnutzen."
Britische Immobilienpreise stagnieren im Juni – Sommerflaute erwartet
- • Durchschnittlicher Hauspreis sank auf £277.484 im Juni.
- • Hypothekenzinsen für 2-Jahres-Fixierung bei 5,53%.
- • Hausbaueraktien fielen: Barratt Redrow -1,6%.
"Falls die Energiepreise weiter sinken, könnte die Bank of England die Zinsen stabil halten, was den Immobilienmarkt im Herbst beleben könnte."
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Jeder vierte Neuwagen im Mai war ein E-Auto: Prämie sorgt für Rekordzulassungen
- • Neuzulassungen von E-Autos im Mai stiegen um 40 Prozent.
- • Jedes vierte neue Auto in Deutschland hat einen E-Antrieb.
- • Wegen der hohen Spritpreise bewerten Verbraucher ihre Mobilitätskosten neu.
"Die Entwicklung zeigt, dass die Nachfrage nach E-Autos strukturell steigt und günstige Modelle den Markt öffnen."
Ostdeutschland: Aufholprozess verliert an Tempo
- • Wirtschaftsleistung Ostdeutschlands liegt bei 85 % des Westens.
- • Regionen wie Jena und Berliner Umland liegen über Bundesdurchschnitt.
- • Ostdeutsche Haushalte besitzen nur Bruchteil des Westvermögens.
"Ohne verstärkte Investitionen und Fachkräftegewinnung droht der Abstand zwischen Ost und West wieder größer zu werden."
Next-Chef warnt vor dramatischem Rückgang von Einstiegsjobs
- • Die Zahl der Bewerber pro Einstiegsjob bei Next stieg in zwei Jahren von 10 auf 19.
- • Die Jugendarbeitslosigkeit in Großbritannien liegt bei 16,2%, Höchststand seit 2014.
- • Ein neuer Regierungsbericht soll zeigen, dass Labour die Jugendarbeitslosigkeit nicht in den Griff bekommen hat.
"Die steigende Jugendarbeitslosigkeit und die Reform der Null-Stunden-Verträge werden die britische Wirtschaft weiter belasten."
Dax startet leicht im Minus - Erholung im Iran-Konflikt bleibt unsicher
- • DAX startet mit minus 0,2 Prozent bei 24.695 Punkten in den Handelstag.
- • Nvidia-Umsatz steigt um 85 Prozent auf 81,6 Milliarden Dollar.
- • Brent-Ölpreis steigt um 1,5 Prozent auf 106,56 Dollar je Barrel.
"Friedenssuche im Iran-Konflikt bleibt entscheidend für die weitere Börsenentwicklung und Ölpreise."
Gastgewerbe-Umsatz auf Vierjahrestief
- • Umsatz fiel preisbereinigt um 5,2 % zum Vorjahr.
- • Niedrigster Stand seit März 2022 (Corona-Krise).
- • Übernachtungsindustrie verlor 5,6 % im Vergleich zum Februar.
"Steigende Inflation und Energiepreise dürften den Abwärtstrend im Gastgewerbe weiter verstärken."
Steuerreform 2027: Schwarz-Rot plant Entlastungen für untere und mittlere Einkommen
- • Entlastung von 100-400 Euro pro Jahr für Einkommen zwischen 2.500 und 3.000 Euro brutto.
- • Steuerausfälle von 20-30 Milliarden Euro pro Jahr erwartet.
- • SPD will Spitzensteuersatz und Erbschaftsteuer erhöhen.
"Die Steuerreform könnte noch in diesem Jahr beschlossen werden, die genaue Ausgestaltung der Gegenfinanzierung bleibt aber zwischen den Koalitionspartnern umstritten."
VDA: Autoindustrie verliert bis 2035 225.000 Jobs
- • Bis 2035 Verlust von 225.000 Arbeitsplätzen in der Autoindustrie erwartet.
- • Bereits 100.000 Jobs von 2019 bis 2025 abgebaut.
- • Zulieferer sind besonders von Stellenstreichungen betroffen.
"Ohne politische Maßnahmen droht ein weiterer massiver Arbeitsplatzverlust in der deutschen Autoindustrie."
Steuerschätzung 2026: 87,5 Milliarden Euro weniger Einnahmen erwartet
- • Bis 2030 sinken Steuereinnahmen um 87,5 Milliarden Euro.
- • Allein 2026 brechen Einnahmen um 17,8 Milliarden Euro ein.
- • Iran-Krieg und Energiepreisschock belasten die Konjunktur.
"Die Haushaltslöcher werden ohne Gegenmaßnahmen weiter steigen und die Koalition vor schwierige Verteilungskämpfe stellen."
EZB belässt Leitzins trotz gestiegener Inflation auf 2,0 Prozent
- • EZB belässt Einlagenzins bei 2,0 Prozent, siebte Zinspause in Folge.
- • Inflation im Euroraum steigt im April auf 3,0 Prozent.
- • Energiepreise im Euroraum steigen im April um 10,9 Prozent.
"EZB bleibt abwartend, Zinserhöhung wird wahrscheinlicher, falls Iran-Krieg und Energiepreisschock anhalten."
EZB-Rat ringt um Entscheidung: Zinserhöhung trotz Konjunkturflaute?
- • EZB-Rat berät über Leitzinsanpassung.
- • Iran-Krieg treibt Ölpreise und Inflation (März: 2,6%).
- • Wirtschaftswachstum in der Eurozone nur 0,8% laut OECD.
"Kommt es zu einer Stagflation, könnte der Wohlstand in Europa nachhaltig gefährdet werden."
Tesla steigert Gewinn, setzt auf Robotaxis und KI
- • Teslas Gewinn stieg im letzten Quartal um 17% auf 477 Millionen Dollar.
- • Die Auslieferungen stiegen weltweit um 6,3% auf 358.023 Fahrzeuge.
- • Tesla erhöht Investitionen für 2026 auf 25 Milliarden Dollar für KI und Robotaxis.
"Teslas massive Investitionen in Robotaxis und KI könnten langfristig neue Einnahmequellen erschließen, während der EU-Automarkt trotz kurzfristiger Bedenken wächst."
DAX im Aufwärtstrend trotz anhaltender Unsicherheit im Nahen Osten
- • Der DAX steigt auf 24.300 Punkte und verzeichnet dritte Gewinnwoche in Folge.
- • Ölpreise sinken unter 100 Dollar je Barrel, angetrieben von Hoffnungen auf eine Öffnung der Straße von Hormus.
- • Bundesbankchef Nagel sieht Krieg im Nahen Osten als Wachstumsbremse, erwartet aber keine Rezession in Deutschland.
"Die weitere Entwicklung der Märkte hängt entscheidend von einer dauerhaften Lösung im Nahost-Konflikt ab."
Rekord-Anstieg der Kraftstoffpreise in Großbritannien belastet Autofahrer
- • Petrol stieg im März um 20 Pence pro Liter auf durchschnittlich 153,7p.
- • Diesel verteuerte sich um 40 Pence und kostet nun durchschnittlich 184,2p pro Liter.
- • Der Anstieg folgt auf höhere Rohölpreise durch den US-Israel-Iran-Konflikt.
"Die anhaltende Unsicherheit am Ölmarkt könnte die Inflation hochhalten und Zinssenkungen verzögern, was sich auf Hypotheken und Verbraucherausgaben auswirkt."
Deutsche Börsen erholen sich trotz anhaltender Ölpreissorgen und geopolitischer Spannungen
- • Der DAX schloss den März mit einem Plus von 0,5%, aber einem Monatsverlust von rund 10%.
- • Nordseeöl Brent stieg im März um fast 60% auf Rekordhoch, was Inflationsängste verstärkt.
- • US-Präsident Trumps Aussagen zu einem möglichen Ende des Iran-Kriegs sorgten für kurzfristige Markterholung.
"Die anhaltenden geopolitischen Spannungen und hohen Ölpreise dämpfen die Konjunkturerwartungen und könnten zu weiteren Zinserhöhungen führen."
Ölpreise und Börsen schwanken weiterhin durch Iran-Krieg und Trumps widersprüchliche Rhetorik
- • DAX schließt mit 1,5% Minus bei 22.612 Punkten, nach spektakulären Schwankungen von 1.300 Punkten am Montag.
- • Ölpreis (Brent) steigt wieder auf über 107 USD/Fass, nachdem er unter 100 USD gefallen war.
- • OECD senkt deutsche Wachstumsprognose auf 0,8% für 2026, erwartet höhere Inflation durch Kriegsfolgen.
"Die anhaltende Unsicherheit im Iran-Krieg und die stark schwankenden Ölpreise belasten weiterhin die Weltkonjunktur und die Verbraucherstimmung, während politische Maßnahmen wie die Tankstellenregelung nur begrenzte Entlastung versprechen."
BMW trotzt Branchenkrise: Besser als die Konkurrenz im schwierigen Jahr 2025
- • BMW erzielte 2025 einen Nettogewinn von 7,5 Milliarden Euro, ein Rückgang um 3% im Vergleich zum Vorjahr.
- • Die operative Ergebnismarge der Autosparte lag bei 5,3%, beeinträchtigt durch US-Zölle um 1,25 Prozentpunkte.
- • Über 413.000 Autos wurden 2025 im BMW-Werk in den USA produziert, was Importe reduziert.
"2026 wird als Übergangsjahr für die deutsche Autobranche erwartet, mit möglicher Besserung nach hohen Restrukturierungskosten im Vorjahr."
Ölpreisschock durch Iran-Krieg belastet Märkte und Wirtschaft
- • Der Ölpreis hat erstmals seit 2022 die 100-Dollar-Marke überschritten.
- • Die USA geben 172 Millionen Barrel aus ihren strategischen Ölreserven frei.
- • Deutschland will 19,51 Millionen Barrel Öl freigeben, um die Märkte zu stabilisieren.
"Die hohen Energiepreise drohen die Konjunkturerholung zu bremsen, während Notenbanken mit Zinserhöhungen reagieren könnten."